Kategorie: Fotografieren Lernen

Mitzieher – Panning – Techniken

Mitzieher - Panning - Techniken

Bewegung in Fotos festhalten? Gar nicht so leicht, denn eigentlich ist ja eins der Ziele ein scharfes Foto zu machen. Mitzieher, im englischen bekannt als Panning, funktionieren indem Du Deine Kamera in perfektem Einklang mit einem Objekt bewegst. Es ist nicht genug die Kamera einfach nur von links nach rechts zu schwingen. Eine spannende Technik, die meinen Fotokursteilnehmern schon nach 10-15 Minuten Übung sehr viel Spaß macht. Hier 8 Tipps, wie auch Du mit Mitziehern mehr Spaß haben wirst.
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Pareto für Fotografen

Pareto Prinzip in der Fotografie

Es gibt eine Regel, über die nicht viel gesprochen wird:

Zeige Deine besten Bilder und lerne aus Deinen schlechten Fotos.

Das Pareto Prinzip

Pareto besagt das 80% von allem Mist sind und 20% den guten Kern ausmachen, irgendwie. Hier ein paar Anwendungsbeispiele von Pareto:

  • 20% der Reichen halten 80% des Vermögens (inzwischen eher 5%)
  • Die letzten 20% der Arbeit kosten Dich 80% der Zeit
  • 80 % des Umsatzes werden meist mit 20 % der Produkte erzielt.
  • 80 % des Umsatzes werden oft von 20 % der Kunden erzielt.
  • 80 % der Anrufe führt man mit 20 % seiner gespeicherten Kontakte
  • 80% Deiner Fotos sind “Mist”.

Pareto 20%

Fotos nach dem Pareto Prinzip bearbeiten

Diese “80% Mist” solltest Du nicht zeigen, sondern Dich auf die 20% Deiner Arbeiten beschränken, die toll sind. Wenn Du 1000 Fotos von einer Hochzeit machst, zeig bitte nicht die 1.000 Fotos, auch wenn Dir das Arbeit spart und Du schneller fertig bist. Zeig 200 Fotos. Maximal 350. Mit den restlichen 80% solltest Du dafür eine Sache machen, und zwar sie zum lernen benutzen.
Dabei helfen Dir die Fragen:

  • Was hat hier nicht funktioniert?
  • Welches Licht war vorhanden?
  • Wie habe ich das Bild aufgebaut?
  • Warum mag ich das Bild nicht?
  • Wie hätte ich das Bild besser machen können?

Frei nach dem Motto Reduktion & Intensivierung werden Deine Ergebnisse nicht nur besser erscheinen, sondern auch sein.

Herbstfotos – Ideen, Tipps und Tricks

Fotokurse sind jetzt seit einigen Jahren Teil meines Broterwerbs und es macht immer wieder Spaß. Schade ist es oft, wenn man den Kontakt zu den Teilnehmern etwas verliert, oder diese nach dem Kurs die Kamera nicht so oft in die Hand nehmen wie sie eigentlich möchten, da Ideen für Fotos außer den typischen Verdächtigen fehlen. (fototutor sind die Kurse in Paderborn)

Der Herbst läuft und die Blätter fallen immer weiter. Die Sonne steht tief und langsam kannst Du Modelle so richtig schön quälen, wenn Du Sie in zu dünnen Klamotten an der freien Luft fotografierst. Hier sind ein paar Fotoideen um die Kamera im restlichen Herbst öfter auszupacken.
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Fotokritiken

Im Internet eine Kritik zu erhalten, die Dir weiterhilft ist gar nicht leicht. Entweder Du ertrinkst im Lob und Facebook-Likes, oder es kommen die Internet-Trolle die Neid und Frust an Deinen Bilder, am besten anonym ablassen.

Schlechte Kritiken und Beschimpfungen im Internet

Toys. Gadgets sind ja des Fotografen Liebling, Toys hingegen alle anderen Fotografen, die man nicht so mag. Gerade die werden ja mit keinem guten Wort gewürdigt. Der Begriff Toy ist mehr als nur das englische Wort Spielzeugs. So sagt uns das Urban Dictornary: Ein Toy ist ein Graffiti-Künstler der noch keinen Stil entwickelt hat und seine Werkezeuge nicht kontrollieren kann. Oft wird dieser von “erfahrenen” Writern gemaßregelt, die neben seine Schriftzüge Toy schreiben! Kurz: so richtig vorpupertäre Selbstdarstellung. Ich bin toll, Du nicht. Findest Du auch auf facebook, flickr und 500px.

Kommt man aus der Pubertät und hat ein Hobby wie die Fotografie, ändert sich daran nicht viel. Der gute Ton im Internet ist der des Flamewars. Erwachsene Männer (natürlich auch Frauen) regen sich über Dinge auf, die vollkommen unwichtig sind und bilden wie schon auf dem Schulhof Cliquen.

Wer seine Pubertät ohne das Internet durchlaufen hat, braucht wohl etwas länger um einen ruhigen und gepflegten Sprachstil in der digitalen Welt zu erwerben. So scheint ist es immer wieder erstaunlich wie schlimm HDR ist, warum man den Kontrast und die Schärfe nicht übertreiben sollte und dass dies doch alles nach Fotograf XY aussieht. Achja und welche Einstellungen hast Du da gehabt? Massig Dogmen, die pur kaum zu ertragen sind, mit Wasser verdünnt werden müssen, damit sie überhaupt Platz für Kreativität lassen, denn eigentlich ist alles verboten. Naja vllt. darf man noch auf den Auslöser drücken, aber bitte mit Stativ, ohne Nachbearbeitung und mit ISO 100, sonst ist das “falsch”. Und wehe Du kannst nicht die Einstellungen runterbeten mit denen das Foto gemacht wurde, oder Du benutzt nicht auf das Histogramm.

Erstmal ein Geheimnis: man fotografiert immer mit einer Kamera. Da kommen immer Fotos raus, und erst wenn jemand da was wirklich neues schafft, das nichts mit Fotos zutun hat, lohnt es sich zu sagen: Wer hätte das gedacht? Das gabs noch nicht! Solange Fotografen aber nur mit Licht malen, tjo… da machen wir alle mehr oder minder… Fotos.

Und worauf läuft dieser nun doch schon lange Einleitungstext hinaus? Auf ein paar wichtige Grundregeln im Umgang mit Kritiken im Internet!

Fotokritiken, aber richtig

Anfänger möchten gerne wissen wo sie stehen, wer will das nicht? Die Unsicherheit die mit dem Prozess des Erschaffens kommt ist riesig und nicht jeder hat ein überdimensionales Ego um immer: TOTAL GEIL! über seine eigenen Arbeiten zu sagen. Nicht jeder Kritiker hat Ahnung, noch sollte man auf jeden hören. Hier sind ein paar der Kritiker über die ein Fotograf im Internet stolpern kann.

  1. Der wichtigste Kritiker bist Du selbst. Was Dir nicht gefällt, taugt nur wenig, selbst wenn andere es lieben. Leider ist man manchmal Betriebsblind, von daher ist Input von anderen wünschenswert.
  2. Vertraue Deiner Familie im Bezug auf Deine Fotos nicht bedingungslos, die sind nämlich voreingenommen. Cool wenn sie es mögen, aber … pssst … sie sind voreingenommen, daher nicht zwangsläufig objektiv. 😉
  3. Flickr… gibt Dir kaum ehrliches Feedback, da jeder damit beschäftigt ist seine eigenen Fotos zu posten.
  4. Ein eigenes Portfolio hilft, wenn es von Blogs und Internetseiten verlinkt wird oder Du Interviewanfragen kriegst, kannst Du davon ausgehen, dass Deine Fotos gefallen.
  5. Kritik von Menschen, deren Kritik Dir etwas bedeutet. Andere Fotografen, Kunden, Fans… Menschen die entweder etwas von Bildern verstehen [und deren Arbeiten Du auch gut findest!], oder die dazu bereit sind Geld für Deine Bilder auszugeben.
  6. Kritik von selbsternannten Guru’s = Nutzlos. Im Kampfsport sagt man “Styles make Fights”, gleiches gilt für die Fotografie. Künstlerische Visionen unterscheiden sich, und so beschränken sich viele Fotografen auf die technische Umsetzung, da diese leichter zu begründen ist. Jemand der Dir selbst eine Kritik aufdrückt ohne das Du gefragt hast hat zuviel Zeit, die er lieber darauf verwenden sollte selbst endlich mal gute Bilder zu machen.

Fazit: Die beste Kritik sind Aufträge, Ausstellungen und das Lob Deiner Kollegen. Auch Neid kann ein Zeichen von Erfolg sein.

Weniger Fotos verwackeln

unscharfes Foto - weniger Verwackeln
Tabelle der Formatfaktoren

Tabelle der Formatfaktoren.

Scharfe Fotos machen

Es gibt 2 Gründe warum Fotos verwackeln oder unscharf sind.

  1. Du hältst Deine Kamera nicht ruhig. Das Wort sagt mehr als 1000 Bilder, denn dann hast Du verwackelte Fotos.
  2. Etwas im Bild bewegt sich. Dies kann auch nach einer Verwacklung aussehen, ist aber eigentlich Bewegungsunschärfe. Dann hast Du unscharfe Fotos.

Wie verwackelst Du weniger Bilder?

Du kannst Dir mit einer schönen Regel klar machen, wie lang Du Fotos belichten kannst, ohne das sie verwackeln. Du nimmst Deine Brennweite und schreibst davor eine 1 und einen /. Wenn Du mit 50mm fotografierst wäre dies 1/50 Sekunde und kürzer, bei 200mm 1/200 Sekunde und kürzer. Kompliziert wird es nur, da heute die Kamera zum Teil auch kleine Sensoren haben. Hierbei nimmst Du Deine Brennweite noch mal den Formatfaktor. (Siehe Formatfaktortabelle) Bei APS-c würde hierbei dann bei 200mm aus 1/200 Sekunde 1/300 Sekunde, da Du die 200mm x 1,5 nimmst. Hier sind ein paar Tipps:

  • Alles geben um eine kürzere Belichtungszeit zu erreichen!
  • Mehr Licht -> Blende weiter öffnen, dadurch kannst Du kürzer belichten.
  • ISO höher Stellen, Bildrauschen ist meistens besser als ein verwackeltes Bild.
  • Breiter Stand (Schulterbreit), ruhig atmen, anlehnen, abstützen. Denk an Sportschützen oder Judokämpfer. Du willst nicht umgeworfen werden und Deine Kamera möglichst ruhig halten.
  • Kürzere Brennweite, denn mit einem Weitwinkel verwackelt es weniger.
  • Objektiv/Kamera mit Bildstabilisator kaufen, das gibt Dir ein paar Zentel Sekunden mehr Luft.
  • Stativ benutzen, hilft aber vor allem bei Motiven die sich nicht bewegen, denn die müssten sonst auch ruhig halten.
  • Anblitzen, dann wird zumindest das angeblitzte Motiv eingefroren, der Rest kann allerdings noch verwackeln.

Unterschied zwischen unscharfen und verwackelten Fotos

Wenn Du ein verwackeltes Bild hast erkennst du dies daran, dass alles nicht klar ist und sich das Bild “vervielfacht” bzw. Linien zieht. Bei einem unscharfen Bild hast du Schärfe im Bild, diese liegt aber an der falschen Stelle. Beispiel:
Wenn Tante Ilse im Garten fotografiert wurde ist die Hollywoodschaukel im Hintergrund zu erkennen, aber ihr Gesicht ist total verschwommen, dann ist es unscharf.
Wenn Du Nachts ein Foto vom Hafen gemacht hast und sich die ganzen Linien hin und her bewegen, dann ist das Bild verwackelt.

Noch mehr zu Verwacklungen und Unschärfe

Hier findest Du noch eine übertrieben lange Erklärung wie unscharfe Fotos entstehen. Nicht schlecht, aber wenn Du es bis ans Ende dieses Artikel schaffst kriegst Du auf jeden Fall einen Fleißstempel 😉

Lernen schönere Fotos zu machen – Fototipps

Fotografieren Lernen

Viele Fotografen werden nicht müde nach Tipps zu suchen, wie sie besser fotografieren können. Zum Glück bist Du nicht so. Denn Tipps bringen Dich nur mit der Nase an die Fensterscheibe. Du musst aber raus in die Realität. Foto-Tipps und Top10 Listen, wie Du bessere Fotos machst, können Dir höchstens helfen einen Start zu finden.

Natürlich, es ist nicht falsch nach mehr Wissen zu suchen, aber wir alle sollten trotzdem mehr fotografieren als lesen oder tippen – zumindest wenn wir Fotografen und nicht Schriftsteller sein möchten. Malcolm Gladwell zitierte vor nicht allzu langer Zeit in seinem Buch Überflieger die These, dass man 10.000 Stunden braucht um etwas perfekt zu lernen. Hast Du vielleicht schon gehört. Das dies Blödsinn ist steht auf einem anderen Blatt, denn es gehört Talent dazu und manche Menschen erreichen den Level nach 4.000 Stunden, anderen nach 27.000. Trotzdem kann jeder besser werden, denn dann ist durchhalten gefragt – und insbesondere eine Prozessoptimierung um effektiv und effizient zu lernen, wie Du schöne Fotos machst, auch deliberate practice genannt.

Das Paretoprinzip vertritt die These, dass 20% immer 80% von etwas ausmachen, sei es die Verteilung von Reichtum, der Wortschatz um eine Sprache zu sprechen, oder was auch immer. Schlimmer wird es noch, wenn man sich dieses Prinzip in Kombination mit Fossilierung anschaut, denn dann hast Du als Fotograf keine Chance besser zu werden. Weiterlesen

Fotografieren Lernen

Fotografieren Lernen

Was macht ein gutes Foto aus?

  1. Es gefällt Dir.
  2. Es gefällt Dir auch nach längerer Zeit.
  3. Vielleicht gefällt es anderen.
  4. Du hast eine emotionale Verbindung dazu, dann ist auch die technische Qualität egal.
  5. Wenn Du dafür bezahlt wirst: Es gefällt Deinen Kunden.

Fotografieren ist erstmal keine große Kunst, aber besser zu fotografieren lernen ist schwer. Du kannst jederzeit Dein Handy nehmen und anfangen zu knipsen, Spaß haben und Deine Kamera kennen lernen. Die Technik wird Dir an jeder Ecke erklärt, aber ist es wirklich wichtig zu verstehen wie eine Blende funktioniert? Natürlich, denn es ist einfach zu verstehen, hilft Dir alleine aber nicht wirklich schönere Fotos zu machen.

Wenn Du einen Führerschein gemeistert hast, kannst Du auch die Kamera meistern. In Deutschland fahren ja immer noch fast alle Autofahrer mit Gangschaltung anstatt Automatik (dafür nur sehr wenige in der Formel 1), ist bei Deiner Kamera nicht wirklich etwas anderes – sondern in der Regel noch sinnvoller.

Wie lernst Du es besser zu fotografieren?

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Lichtmalerei – Mit der Taschenlampe malen

Lichtmalerei als Langzeitbelichtung in der Nacht

Lichtmalerei macht Spaß und ist gar nicht schwer. Nach diesem Artikel kennst Du die Grundlagen und kannst gleich loslegen, wenn die Sonne untergegangen ist, Du ein Stativ und eine Taschenlampe besitzt. Er ist Teil der Serie zum Fotografieren Lernen. Ein paar Grundlagen zur Nachtfotografie findest Du hier.

Es viele Formen der Lichtmalerei, angefangen bei Picasso bis hin zu spannenden Konstruktionen von Lichtbauten, die mehr mit Elektrotechnik zutun haben als mit Fotografie oder Kunst. In diesem Artikel verfolgen wir heute einen minimalistischen Ansatz, auf dem Du schnell aufbauen kannst.
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Wie gehe ich als Fotograf mit Modellen um? [Peter Hönnemann@Work]

Modelfotografie ist nicht leicht, zumindest nicht wenn Du Deine Kamera lieber magst als die Menschen.

Peter Hönnemann mag anscheinend beides. Mit einem Wort: #Hespect. Hespect ist alles was zählt (wir befinden uns im Monat der Fussball WM in Brasilien und dort wird, wie Du vielleicht noch nicht wusstest, das R zu einem H.).

Model Führung als Fotograf

Wenn Du Dir diese Woche nur ein Video anschaust, dann dieses. Peter Hönnemanns Arbeit ist eine Inspiration für jeden Fotografen und hey, wenn Du fragst was für ein Lichtsetting er in dem Video benutzt hast Du etwas nicht verstanden. Anschauen, lernen und bessere Fotos machen, oder aus #Hespect vor seiner Arbeit einen Rhetorik Kurs besuchen. Dies ist kein Rezeptbuch, sondern einfach ein Beispiel von Menschlichkeit, Einfühlungsvermögen und Empathie – und sehr schönen Fotos die dadurch rauskommen.

Charakterportraits [Workshop]

Charakterportraits Workshop

Charakterportraits sind Portraits von Menschen mit Charakter.

Hannes hat Theologie studiert und steht Nachts an der Tür. So unterschiedlich wie diese Dinge klingen, so interessant ist auch Hannes und seine visuelle Präsenz. Lass es Dir nicht nehmen mit Ihm Fotos zu machen. Charakterstudien jenseits des Mainstreams mit Herz, Witz und der nötigen Portion bärtigem Türsteher.

Hannes wird für Dich in unterschiedliche Modi gehen. Das heißt mal den Türsteher, mal Waldschrat, oder vielleicht doch der Theologiestudent. Wir haben einige Props dabei, legen viel Wert auf Gesprächs- und Lichtführung und haben ein paar Stunden Spaß dabei Fotos zu machen. Kreativ, herzlich und mit der nötigen Portion Selbstironie.

Portraitfotografie Workshop

Ziel des Charakterportrait Workshops ist es mit Menschen zu arbeiten deren Lebensgeschichte spannend ist. Hier gilt es Emotionen und Stimmungen zu wecken, die auf Fotos gebannt werden. Damit Du auch nach dem Kurs ein Gefühl dafür hast, wie Du das beste aus dem Model holst. Sei es durch Gesprächsführung, Antiposing oder Lichtsetzung und der Wahl der richtigen Gegenstände um die Bildwirkung zu unterstützen.

Die Fotos aus dem Workshop haben ein nichtkommerzielles Verwertungsrecht, das heißt sie können für Portfolios oder ähnliches verwendet werden. Für kommerzielle Nutzung wie Stock oder ähnliches musst Du zusätzliche Absprachen mit dem Modell (Hannes) treffen.

Was brauchst Du für den Workshop?

Eine Kamera, aufgeladene Akkus und leere Speicherkarten. Lichtformer, die für den Workshop benötigt werden, sind vorhanden, solltest Du selbst welche haben, bring sie gerne mit.