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	<title>Fotografen Archives - digitale fotoschule</title>
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	<description>vom Schnappschuss zur Ausstellung</description>
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	<title>Fotografen Archives - digitale fotoschule</title>
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		<title>Berühmte Fotografen</title>
		<link>https://digitalefotoschule.de/7332/beruehmte-fotografen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Sep 2018 20:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fotografen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt viele berühmte Fotografen. In diesem Artikel lernst Du einige bekannte und weniger Bekannte Meister der Fotografie kennen. In der Regel durch kurze Dokumentationen oder Interviews zu deren Lebenswerk. Wenn Du mehr über berühmte&#8230; <a class="excerpt-more-link" href="https://digitalefotoschule.de/7332/beruehmte-fotografen/">Read More</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt viele <strong>berühmte Fotografen</strong>. In diesem Artikel lernst Du einige bekannte und weniger Bekannte Meister der Fotografie kennen. In der Regel durch kurze Dokumentationen oder Interviews zu deren Lebenswerk. Wenn Du mehr über berühmte Fotografen wissen möchtest ist die Stadtbibliothek Deines Vertrauens in der Regel ein guter Startpunkt. Wenn Dich ein aktueller Querschnitt erfolgreicher deutscher Fotografen interessiert, wirf einen Blick in &#8222;Deutschlands beste Fotografen&#8220;. Plakativer Titel, aber ein schneller Überblick. Auch solltest Du Dir die Mitgliederliste, insbesondere aus den ersten 20 Jahren, der Magnum Agentur anschauen und diese Bilder verschlingen. Henri Cartier Bresson war einer der Mitbegründer und auch die restlichen Fotografen stehen diesem kaum nach.<span id="more-7332"></span></p>
<h2>Einige der berühmtesten Fotografen des letzten Jahrhunderts</h2>
<ul>
<li><strong>Ansel Adams</strong> &#8211; einer der Meister der Landschaftsfotografie</li>
<li><strong>Cindy Sherman</strong> &#8211; hat Selbstportrait-Zitate zur Kunstform erhoben</li>
<li><strong>Richard Avedon</strong> &#8211; war einer der berühmtesten Portrait- und Modefotografen der Welt</li>
<li><strong>Annie Leibovitz</strong> &#8211; ist durch das Rolling Stone Magazine und die Dokumentation von Rockbands berühmt geworden</li>
<li><strong>Henri Cartier-Bresson</strong> &#8211; war einer der berühmtesten Streetfotografen und einer der Gründer der Magnum Agentur</li>
<li><strong>Bernd und Hilla Becher</strong> &#8211; haben die <a href="https://digitalefotoschule.de/3234/was-ist-kunst/">Kunstfotografie</a> in Deutschland durch Ihre Professur geprägt</li>
<li><strong>Andreas Gursky</strong> &#8211; produziert einige der <a href="https://digitalefotoschule.de/262/teuerste-foto-der-welt/">teuersten Fotos der Welt</a></li>
<li><strong>Anton Corbin</strong> &#8211; mixt die Portraitfotografie mit dem Auge eines Filmemachers</li>
<li><strong>Helmut Newton</strong> &#8211; war insbesondere durch seine erotische Fotografie berühmt</li>
<li><strong>Peter Lindbergh</strong> &#8211; ist ein weiterer deutscher Fotograf der für Mode und Portraits berühmt ist</li>
</ul>
<p>Weitere populäre Fotografen, die einen Blick hinter die Kulissen gewährt haben:</p>
<h2>The War Reporter</h2>
<p><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/IJ7JFoyrxMc" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><br />
<strong>Martin Adler</strong> war ein Journalist und Fotograf. In dieser Dokumentation von Thomas Nordanstad wird eindrucksvoll deutlich wie das Leben als Kriegsreport in der Wirklichtkeit ist. Wie Zack Arias so schön sagt, Du wirst kein Kriegsreporter wenn Du nicht im Kriegsgebiet arbeitest. 2001 wurde Adler der Medienpreis von Amnesty International verliehen, ein Zeichen für seine aufklärerische Arbeit hinter den Grenzen der Sicherheit. Den Preis erhielt er für seine Reportage über die Entführung und den Handel mit chinesischen Frauen. 2004 erhielt er den Rory Peck Award for Hard News für On Patrol with Charlie Company im Irak.</p>
<h2>Kriegsreporter</h2>
<p>Martin Adler wurde am 23. Juni 2006 von einem unbekannten Täter bei einer Demonstration in Somalias Hauptstadt Mogadischu ermordet, er wurde 47 Jahre alt und hinterließ seine Ehefrau und zwei Töchter. Der Drang und das Adrenalin in Kriegsgebieten zu arbeiten, wenn eine Familie im Hintergrund ist, wird sich meiner Kenntnis für immer entziehen. Klar Risiken gibt es überall, aber in diesem Beruf um so mehr.</p>
<h2>Fotograf Mark Seliger</h2>
<p><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/gQs58txCgqM?list=PL2F2FCF0E84C97696" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Capture <del datetime="2018-09-18T19:15:31+00:00">ist </del>war eine Fotoshow, die es seit 2012 gibt und in der Mark Seliger, genau DER Mark Seliger, der für ca. 100 Cover des Rolling Stone Magazine verantwortlich ist und in der Blütezeit (also vor Internet und co) von 1992 bis 2002 der &#8222;Chief Photographer&#8220; des Magazin wars. Ob der Texaner gut im Pokern ist können wir nur spekulieren, auf jeden Fall lebt er aktuell in New York und lädt sich hochkarätigen Besuch zu in sein Studio ein. </p>
<p>In der ersten Folge alleine sitzen 3 Meisterfotografen zusammen und besprechen Ihre besten Bilder. In einer Zeit des Internets, in der viele von Euch vielleicht <a href="https://digitalefotoschule.de/3782/zack-arias-photography-qa-review/">Zack Arias</a>, Chase Jarvis oder David DuChemin kennen, ist dieser Fotograf ohne jegliche vernünftige social media oder Internetpräsenz weiterhin einer der besten <a href="https://digitalefotoschule.de/7033/portraitfotografie-tipps/">Portraitfotografen</a>. Einen Querschnitt seiner besten Werke gibt es im relativ günstigen <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3570197344/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3570197344&#038;linkCode=as2&#038;tag=fototools-21">STERN Fotografie No. 48: Mark Seliger*</a> (läppsche 15 Euronen). Schaut Euch die Folge 1 von Capture an, in der Mark Seliger, Dylan McDermott und <a href="http://platonphoto.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Platon</a> über Portraits von Bill Clinton und ähnlichen Größen reden, was Waffen bedeuten, wie die Aufnahmen enstanden sind und wie lustig die Reaktionen waren. </p>
<p>Einzig die Musik kann einem nach relativ kurzer Zeit ziemlich auf die Nerven gehen, trotzdem extrem gute Show die gerade einmal 21:50 Minuten lang ist. Anschauen und dann an eigenen <a href="https://digitalefotoschule.de/1192/fotoprojekte/">Projekten</a> arbeiten!</p>
<h2>Ed Kashi</h2>
<h3>Fotografieren in Marseille</h3>
<p><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/3GOSr4AGUU8" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><br />
Ein sehr schöner Vortrag von <a href="http://www.edkashi.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ed Kashi</a> für <em>National Geographic Live!</em>. Mit seinen Fotos hält er die kulturelle Vielfalt von Marseille fest und versucht zu verstehen, warum dieser Schmelztiegel der Kutlturen funktioniert, anstatt zu explodieren. Wer Ed Kashi nicht kennt: Ed Kashi ist ein amerikanischer Fotograf, der sich auf Dokumentarfotografie spezialisiert hat und für eine illustre Runde von Klienten wie der New York Times, Time, Mediastorm, Ford Foundation, Robert Wood Johnson Foundation, GEO, Newsweek and msnbc.com arbeitet.</p>
<h2>Fotograf Leonard Nimoy &#8211; Mehr als nur Spock</h2>
<p><iframe loading="lazy" width="560" height="315" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/Kr8-JzyXVrc" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Leonard Nimoy verstarb am 27.02.2015 im Alter von 82 Jahren, den meisten wird er als Mister Spock bekannt sein, er war aber auch ein kontroverser und begabter Fotograf. Seine erste Kamera nahm er mit 12 Jahren in die Hand und er verbrachte viel Zeit damit eine eigene Bildsprache zu entwickeln. Er wechselte nie so ganz aus dem Film in die Fotografie, erstellte aber schwarz-weiß Arbeiten, wie einem weiblichen, nackten Gott oder dem wunderbaren Projekt <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0979472725/ref=as_li_tl?ie=UTF8&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=0979472725&#038;linkCode=as2&#038;tag=fototools-21&#038;linkId=CEM2GGGXTOJULEOH">The Full Body Project: Photographs by Leonard Nimoy*</a>(Link zum Buch). Eine Menge seiner Arbeiten findest Du bei seinem <a href="http://www.rmichelson.com/Artist_Pages/Nimoy/pages/Leonard-Nimoy-Gallery.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Galleristen</a> und ein sehr spannendes Interview mit Pharell kannst Du Dir hier anschauen. Ein Mann der seinen eigenen Weg gegangen ist und an den sich noch viele Generationen erinnern werden. Ruhe in Frieden.</p>
<h2>Fotograf Steve McCurry</h2>
<p><strong>Steve McCurry</strong> ist der Empfänger des <strong>Leica Hall of Fame award</strong> im Jahr 2011. Aus diesem Anlass hat Leica eine schöne Retrospektive in Videoform angefertig, bei der man nochmal seine besten Werke betrachten kann. Die meisten davon sind bekannt, jetzt kann auch der letzte einen Namen damit in Verbindung bringen.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="560" height="315" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/hjrD6janPuA" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Wer ist Steve McCurry?</h3>
<p><strong>Steve McCurry </strong>ist ein US-amerikanischer Fotojournalist, der internationale Bekanntheit durch seine Dokumentation der sowjetischen Intervention in Afghanistan erlangte. Für diese Reportage wurde er 1980 mit der Robert Capa Gold Medal ausgezeichnet. McCurry berichtete aus zahlreichen Krisenherden weltweit, unter anderem über den Iran-Irak-Krieg, den Zerfall des früheren Jugoslawiens, aus Beirut, Kambodscha, Tibet, dem Jemen, den Philippinen und dem Golfkrieg. Immer wieder kehrt er nach Afghanistan zurück. McCurrys bekanntestes Foto ist das des “Afghanischen Mädchens”. In dem Flüchtlingslager Nasir Bagh gelang ihm 1984 das Portrait eines jungen Mädchens mit intensiv grünen Augen. Die plakative Wirkung dieses Fotos ist so enorm, dass es im Juni 1985 auf den Titel des National Geographic kam und seitdem unzählige Male gedruckt wurde. Er wurde mehrmals zum Photographer of the Year gewählt und ist seit 2005 Ehrenmitglied der Royal Photographic Society of Great Britain. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Steve_McCurry" target="_blank" rel="noopener noreferrer">*</a>. Genug Inspirationen getankt, dann los, <a href="https://digitalefotoschule.de/1192/fotoprojekte/">eigene Fotoprojekte</a> umsetzen!</p>
<h2>Fotograf Joe McNally</h2>
<p><iframe loading="lazy" width="560" height="315" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/1Av6gCq_awQ" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Dieser klasse Vortrag im Rahmen eines google Talks ist keine Anleitung zum Fotograf werden, sondern ein Zeugnis des Lebenswerkes von <strong>Joe McNally</strong>. Dieser wurde 1952 in Montclair, New Jersey geboren und ist somit schon 60 Jahre alt (<a href="http://www.joemcnally.com/blog/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">und er blogged!</a>) und ist also ein amerikanischer Fotograf, der seit 1987 u.a. für die National Geographic Society arbeitet. Wirklich bekannt ist er insbesondere in Fotografenkreisen durch seine extremen Belichtungen mit künstlichem Licht, also den verfuchsten Blitzgeräten geworden. Seine Bilder wurden von so gut wie jeder Zeitschrift und jedem Magazin, das im letzten Jahrtausend etwas zu sagen hatte gefeatured, so sind die folgenden Titel nur ein kleiner Querschnitt seines Schaffen: Sports Illustrated, Time, Newsweek, GEO, Fortune, New York, Business Week, LIFE. </p>
<p>Bei Google plaudert er aus dem Nähkästchen und erzählt viele, sehr viele Geschichten zu seinen einzelnen Fotos, wie sie entstanden sind, was für Technik benutzt wurde, wie die Zusammenarbeit war, wie er sich in den Job &#8222;gemogelt&#8220; hat und vieles mehr. Lustige 70 Minuten, die als Anhänger der Fotografie mit Englischkenntnissen wahrlich schlechter verbracht werden können. Wer nach dem Vortrag Lust bekommen hat die Blitzfotografie mal a la Joe McNally zu erforschen, dem sei das Buch <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3827331226/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3827331226&#038;linkCode=as2&#038;tag=fototools-21">Sketching Light*</a>ans Herz gelegt. </p>
<p>Und hier noch ein weiterer schöner Vortrag von ihm:<br />
<iframe loading="lazy" width="560" height="315" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/K6QkannGi_8" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h2>Fotograf David Burnett</h2>
<p><iframe loading="lazy" width="560" height="315" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/9RRhDd8YWtk" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="http://www.davidburnett.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">David Burnett</a> ist einige vielleich noch ein Begriff, als er auf der letzten Olympiade in London (da gab es noch Ringen -.-), Sportaufnahmen mit einer analogen Großformatkamera gemacht hat. Unhandlich, aus der Mitte des letzten Jahrhunderts, aber mehr als fähig wunderbare Fotos zu machen? Wer braucht schon eine 1DX oder eine D4? Wir wissen es auch nicht. Reicht doch schon ein <a href="http://digitalefotoschule.de/3216/unglaublich-schone-travelfotografie-mit-dem-iphone-von-kevin-russ-video/" title="Unglaublich schöne Travelfotografie mit dem iPhone von Kevin Russ [Video]" target="_blank" rel="noopener noreferrer">iphone für die meisten fotografischen Herausforderungen</a>. In diesem Vortrag spricht David Burnett über einige seiner ikonischen, ja, nur dieses Wort passt hier, Aufnahmen des Vietnam Kriegs und viele andere Bilder die in seiner Laufbahn entstanden sind und den emotionalen Erlebnissen die ein Fotograf von diesem Kaliber erleben durfte/musste/konnte. Ein wunderbarer Vortrag, der im gleichen Wasser wie der google Talk mit Joe McNallyschwimmt. 24,19 Minuten des Tages reservieren und anschauen!</p>
<h2>Christopher Anderson</h2>
<p><iframe loading="lazy" width="560" height="315" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/Yj32koPVwFs" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><br />
Was machst DU, wenn Du als Fotograf auf einem Deiner ersten Aufträge fast mit einem Flüchtlingsboot untergehst? Richtig, den Agenturen wird klar, dass Dir nicht viel an Deinem Leben liegt und Du bereist erstmal so ziemlich alle Kriesengebiete der Welt. Du wirst also ein <a href="http://digitalefotoschule.de/770/war-reporters-reportage/">Kriegsfotograf</a>. Und dadurch, dass Du eine Nahtoderfahrung hattest schaffst Du es eine sehr emotionale BIldsprache zu entwickeln, die Abseits der klassischen Dokumentation bei einer emotionalen Darstellung liegt. </p>
<p>Ich habe keine Ahnung was ein Kriegsfotograf macht. Hier im Mitteleuropa sind wir ja seit mehr als 50 Jahren mit Frieden gesegnet. Christopher Anderson wurde hier ein paar Augenblicke lang vom VICE Magazine begleitet und über die Schulter geschaut. In New York, nachdem er Vater geworden ist und das Leben plötzlich eine neue Wendung bekommen hat, ohne Kriegsgedöns mit Schüssen und co. Trotzdem ziemlich cool. Welche <a href="https://digitalefotoschule.de/1192/fotoprojekte/">Fotoprojekte</a> planst Du in nächster Zeit?</p>
<h2>Fotografin Vivian Maier</h2>
<p><iframe loading="lazy" width="560" height="315" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/vDewAU-rgIM" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe><br />
Die geborene New Yorkerin <strong>Vivian Maier</strong> wuchs in Frankreich auf und arbeitete ihr Leben lang als Kindermädchen in New York und Chicago. Soweit noch nicht sehr spannend, außer man ist Marry Poppins Fan. Der Clou ist, dass Sie nebenbei ein Untergrundleben führte, auf das Henri Cartier-Bresson stolz sein könnte: Streetfotografin. In über 40 Jahren schoß sie, unbemerkt von Öffentlichkeit &#038; Starrummel, über 100.000 Fotos, wohlgemerkt auf Film. So entstanden die für Streetfotografie typischen schwarz/weiss Fotografien, mit Situationskomik, WTF? Momenten und viel Emotion, die, auf eine natürliche Weise, das Leben in New York &#038; Chicago ab 1950 bis in die 2000er festhielten. Ihre Arbeitgeber wussten zwar von ihren fotografischen Streifzügen, kannten aber nicht ihre Fotografien, die von ihr in Boxen gesammelt wurden. 2009 starb Vivian Maier im Alter von 83 Jahren.</p>
<h3>Vivian Maier&#8217;s Entdeckung</h3>
<p>Eine Box ihres fotografischer Nachlass wurde 2007 von John Maloof, der an einem Buch über Chicago schrieb, auf einer Auktion in Chicago ersteigert. Nach der Entdeckung seines Fundes machte sich dieser auf die Suche nach der Fotografin um &#8222;Sie zu fragen wie man so gut fotografieren lernt&#8220;. Fündig wurde er erst nachdem er auch die weiteren, bei der Autkion versteigerten, Kisten erwarb und in einer ihren Namen fand. Leider zu spät, da der einzige Beitrag den er zu ihrem Leben bis zu diesem Zeitpunkt fand ihre Todesanzeige war. Nach weiteren Recherchen besuchte er ihre alten, noch lebenden, Arbeitgeber und machte sich daran ihr Lebenswerk zu archivieren und zu katalogisieren um es in der Öffentlichkeit zu präsentieren, ob dies allerdings mit den Wünschen der verstorbenen Frau Meyer konform gehen würde, wage ich ernsthaft zu bezweifeln. Wenn man bedenkt das ihre Bilder in Boxen gesammelt wurden, und zum Teil noch nicht mal in Entwickler getaucht waren, ist dies eine unerwartete Wende. So kommt Frau Meyer, die als Nanny stehts die Öffentlichkeit mied, zu Ausstellungen in London, Hamburg und vielen weiteren Städten. Auf der <a href="http://www.vivianmaier.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">offiziellen Website</a> finden sich weitere interessante Informationen über Ihr Leben und Werk. So schließen wir diesen Artikel mit dem letzten Satz von der offiziellen Vivian Meyer Seite: &#8222;<em>Now, with roughly 90% of her archive reconstructed, Vivian’s work is part of a renaissance in interest in the art of Street Photography.</em>&#8220; Passende Worte, schnappt Euch ne Kamera und raus auf die Straße, es geht nicht um Fame, sondern um gute Fotos und Passion, vielleicht auch um eigene Projekte. </p>
<h2>Andrew Zuckerman</h2>
<blockquote><p>In this 99% talk, photographer Andrew Zuckerman argues that curiosity is an essential part of the creative&#8217;s condition. But it&#8217;s even more powerful when combined with rigorous technique.</p></blockquote>
<p><iframe loading="lazy" src="https://player.vimeo.com/video/27928639" width="640" height="480" frameborder="0" webkitallowfullscreen mozallowfullscreen allowfullscreen></iframe><br />
Thema der 99% Konferenz war es Menschen aus ihrer &#8222;comfort zone&#8220; rauszuholen und von der Idee zum Produkt zu kommen. Frei nach dem Motto: Mach es fertig zum verschiffen! <strong>Andrew Zuckermanns</strong> Vortrag legt den Fokus auf sein Interview &#038; Portrait Projekt, in dem er viele interessante Menschenvor neutralem Hintergrund fotografiert. </p>
<h3>Die 6 wichtigsten Punkte dieses 30 Minuten langen Vortrags</h3>
<ul class="checklist">
<li>Man muss eine Passion für sein <a href="https://digitalefotoschule.de/1192/fotoprojekte/">Projekt</a> haben.</li>
<li>Er macht nicht viel mehr als sein Fotoequipment von Ort zu Ort zu bringen, und legt nicht soviel Gewicht auf die &#8222;Arbeit&#8220;. &#8222;My job is to bring the boxes from place to place.&#8220;</li>
<li><a href="https://digitalefotoschule.de/1/besser-fotografieren-lernen/">Neugierde</a> führt zu Wachstum.</li>
<li>Wer sich in einem echten <a href="https://digitalefotoschule.de/category/interviews/">Interview</a> nur an Fragen entlanghangelt, verpasst die Chance auf etwas wichtiges zu stoßen.</li>
<li>Was kann ich machen, damit Leute mit meiner Arbeit interagieren? Wie kann ich möglichst viele Menschen erreichen? Es gibt einen konstanten Kampf um die Aufmerksamkeit, wie kann ich den für kurze Zeit für meine Werke gewinnen? &#8222;What can I do to get this out there and make people engage with it? Competition for attention.&#8220;</li>
<li>Mach was auch immer nötig ist. Versteif dich nicht auf Perfektion. &#8222;Do whatever it takes, don&#8217;t get stuck on: Oh I am only going to do it when it&#8217;s perfect.&#8220;</li>
</ul>
<h2>Fotografin Catherine Hall </h2>
<p>Google ist schon eine nette Firma, die Jungs haben soviel Geld, sie können sich einfach mal jeden Menschen einladen, der einen Vortrag hält. Kostenpunkt egal. So lassen sie alle möglichen wichtigen Menschen bei sich sprechen. Von Ryan Reynolds, Malcom Gladwell, Lady Gaga, etc. Der <a href="https://www.youtube.com/user/AtGoogleTalks/videos?view=0&#038;sort=p&#038;flow=grid" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kanal</a> lohnt sich auf jeden Fall.</p>
<p><strong>Catherine Hall</strong> ist dabei wahrscheinlich noch verhältnismäßig günstig &#8211; schließlich ist sie nur <a href="https://digitalefotoschule.de/category/fotografen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fotografin</a>. Google hatte es sich vor einiger Zeit mal richtig gut gehen lassen und lauter Fotografen eingeladen um Vorträge zu halten &#8211; was uns zugute kommt, denn wir können die schönen Vorträge genießen und ein bisschen aus dem amerikanischen Markt lernen, der hier in Deutschland und Europa nie zu 100% übertragbar ist, aber eine Vorreiterfunktion hat.</p>
<p><a href="http://www.catherinehall.net/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Catherine Hall</a> spricht in diesem Vortrag über das Erschaffen von fotografischen Momenten. Spannend. Es gibt viele gute Vorträge zur Fotografie, dem Leben als Fotograf und der Chance die sich dadurch ergibt. Wenn Du es noch nicht gemacht hast, der Vortrag von <a href="https://digitalefotoschule.de/3484/joe-mcnally/">Joe McNalley</a> lohnt sich, genau wie der von <a href="https://digitalefotoschule.de/2380/ed-kashi-uber-den-kulturellen-schmelztigel-marseille-national-geographic-video/">Ed Kashi</a> über den Schmelztigel Marseille. </p>
<p><iframe loading="lazy" width="560" height="315" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/qms7K7jK020" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><br />
Unglaublich schöne Travelfotografie mit dem iPhone von Kevin Russ [Video]<br />
<iframe loading="lazy" src="https://player.vimeo.com/video/56803464" width="640" height="360" frameborder="0" webkitallowfullscreen mozallowfullscreen allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="https://vimeo.com/56803464">Kevin Russ | A Traveling Photographer</a> from <a href="https://vimeo.com/maxwellmonty">Maxwell Monty</a> on <a href="https://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>Kevin Russ ist auf seine Art berühmt. Zwar kein Klassiker der Fotografiegeschichte und auch nicht super bekannt, aber: Landschaftsfotografen, die mit mehr als einem iPhone fotografieren heben jetzt bitte mal die Hände. Kevin Russ reist aktuell durch die USA und macht Landschaftsfotos. Unglaubliche Settings einer scheinbar wilden Natur die immer wieder die Grenzen zur Zivilistation durchbricht. In diesem 7:30 Minuten. Anschauen. Staunen. Und einen wunderschönen Start in den Tag genießen.</p>
<p>Kevin Russ <a href="http://kevinruss.tumblr.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">tumblr findet ihr hier</a>, <a href="http://www.flickr.com/photos/pattersonminx/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">seinen flickr account dort</a>, Lob könnt Ihr ihm <a href="https://twitter.com/kevintruss" target="_blank" rel="noopener noreferrer">bestimmt via twitter schicken</a> oder Euch <a href="http://instagram.com/kevinruss" target="_blank" rel="noopener noreferrer">einfach seine Bilder bei instagram</a> anschauen.</p>
<h2>JONATHAN MANNION </h2>
<p><iframe loading="lazy" src="https://player.vimeo.com/video/33165907" width="640" height="360" frameborder="0" webkitallowfullscreen mozallowfullscreen allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="https://vimeo.com/33165907">TEAM MADE AT ART BASEL MIAMI &#8211; EPISODE 3: JONATHAN MANNION EXHIBITION</a> from <a href="https://vimeo.com/madeblog">MADE</a> on <a href="https://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>In den ersten Sekunden wird klar, dass man als Fotograf der Stars ein gesundes Ego entwickeln muss. Anlässlich der Art Basel in Miami stellte Jonathan Mannion seine Fotografien des HipHop aus. Auf dieser Ausstellung wurde er vom Made Blog interviewed. Seit 1996, im zarten Alter von 26, geht Mannion steil. Er ist der HipHop Fotograf der USA und fotografierte schon Aaliyah, Eminem, Nas, Busta Rhymes , Lil Wayne und viele andere. Glücklicherweise begann er früh mit der professionellen Fotografie, sonst hätte er Biggie oder Aaliyah nicht mehr fotografieren können.</p>
<blockquote><p>Jonathan Mannion, NYC based photographer, director, designer and artist, who has photographed some of the biggest names in the hip hop world such as The Notorious B.I.G., Outkast and Jay-Z, came down to Miami during Art Basel and exhibited a selection of some of his classic photographs from through out his career. During the opening night of the three day exhibition at AE District in Miami, which also featured a live performance by up and coming rapper ASAP Rocky and a DJ set by Clark Kent, Jonathan showed us around his exhibition and talked to us about his craft.</p></blockquote>
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			</item>
		<item>
		<title>Gregory Crewdson</title>
		<link>https://digitalefotoschule.de/5509/gregory-crewdson/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Jan 2017 18:16:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fotografen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gregory Crewdson (* 26. September 1962 in Brooklyn) ist einer meiner Lieblingsfotografen (wie z.B. auch Hiroshi Sugimoto). Seine Werke sind surreale Traumwelten, die den Moment der Zeit stillstehen lassen und Raum für eigene Interpretation lassen.&#8230; <a class="excerpt-more-link" href="https://digitalefotoschule.de/5509/gregory-crewdson/">Read More</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6555" style="width: 1210px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-6555" src="https://digitalefotoschule.de/wp-content/uploads/gregory-crewdson.jpg" alt="Gregory Crewdson" width="1200" height="617" class="size-full wp-image-6555" srcset="https://digitalefotoschule.de/wp-content/uploads/gregory-crewdson.jpg 1200w, https://digitalefotoschule.de/wp-content/uploads/gregory-crewdson-660x339.jpg 660w, https://digitalefotoschule.de/wp-content/uploads/gregory-crewdson-300x154.jpg 300w, https://digitalefotoschule.de/wp-content/uploads/gregory-crewdson-768x395.jpg 768w, https://digitalefotoschule.de/wp-content/uploads/gregory-crewdson-1024x527.jpg 1024w, https://digitalefotoschule.de/wp-content/uploads/gregory-crewdson-1000x514.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><p id="caption-attachment-6555" class="wp-caption-text">Gregory Crewdson</p></div>
<p><strong>Gregory Crewdson </strong>(* 26. September 1962 in Brooklyn) ist einer meiner <a href="https://digitalefotoschule.de/category/fotografen/">Lieblingsfotografen</a> (wie z.B. auch <a href="https://digitalefotoschule.de/4018/hiroshi-sugimoto/" target="_blank">Hiroshi Sugimoto</a>). Seine Werke sind surreale Traumwelten, die den Moment der Zeit stillstehen lassen und Raum für eigene Interpretation lassen. Die Set-Ups sind der Wahnsinn und seine künstlerischen Werke verkaufen sich für <a href="https://digitalefotoschule.de/262/teuerste-foto-der-welt/">viel Geld</a> &#8211; was bei Produktionskosten von zum Teil mehreren 100.000$ &#8211; wahrscheinlich noch zu günstig ist. Die niedrigen Auflagen tun ihr übriges. Lustig ist, dass er als junger Mann mit der Punk-Rock-Gruppe <em>The Speedies</em> den Hit <em>Let Me Take Your Photo</em> machte. Einer der Gründe, warum Crewdson Fotograf wurde &#8211; und ein Song, der immer wieder von Firmen zur Werbung für Fotoprodukte verwendet wird. Er studierte bei <a href="http://www.galeriezander.com/de/artist/tod_papageorge/information" target="_blank">Tod Papageorge</a>. </p>
<p>Crewdson inszeniert seine Fotos mit einem Belichtungs- und Castingaufwand, der sonst nur für Hollywood-Filme betrieben wird &#8211; und noch mehr. Die Setdesigner berichten davon, dass ihm jedes Detail wichtig ist, da es nicht wie im Film viele Frames gibt, sondern nur den einen Frame, das Foto. Er arbeitet analog &#8211; allerdings werden die Bilder hinterher aus den besten Aufnahmen zusammengesetzt. Hier zählt das Motto weniger ist mehr.</p>
<p>Zurzeit lehrt er an der Yale School of Arts. Wegen des hohen Inszenierungsaufwandes besteht sein Werk nur aus einer relativ geringen Anzahl von Fotografien. Einen schönen Überblick gibt <a href="http://amzn.to/2jjp5nS" target="_blank">dieses Buch [Amazon Link]</a> über sein Schaffen &#8211; leider sind die Werke aber verglichen mit den Drucken im Fotobuch sehr klein, was etwas von der beeindruckenden Wirkung raubt. </p>
<p>Der Film &#8222;<a href="http://amzn.to/2jLZcAX" target="_blank">Brief Encounters [Amazon Link]</a>&#8220; ist eine Hommage an seine Beneath the Roses Serie und bietet unglaublich viele Eindrücke und Einblicke in sein Schaffen. Ein Künstler, dessen Werk noch viel zu unentdeckt ist.</p>
<h2>Gregory Crewdson Video</h2>
<p>In diesem kleinen Video und kostenlosen Video vom RSRV-Channel kannst Du Dir ganz entspannt 30 Minuten seine Arbeitsweise anschauen. Kein Bokeh, keine Gegenlichtaufnahmen, nur wunderbar melancholisches Storytelling.</p>
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		<title>Daido Moriyama</title>
		<link>https://digitalefotoschule.de/4528/daido-moriyama/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2015 06:07:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fotografen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Daidō Moriyama (jap. 森山 大道, Moriyama Daidō; * 10. Oktober 1938 in Ikeda, Präfektur Ōsaka) ist einer der wichtigen japanischen Fotografen der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Im Gegensatz zu Hiroshi Sugimoto ist er in&#8230; <a class="excerpt-more-link" href="https://digitalefotoschule.de/4528/daido-moriyama/">Read More</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Daidō Moriyama</strong> (jap. 森山 大道, Moriyama Daidō; * 10. Oktober 1938 in Ikeda, Präfektur Ōsaka) ist einer der wichtigen japanischen Fotografen der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Im Gegensatz zu <a href="http://digitalefotoschule.de/4018/hiroshi-sugimoto/" title="Hiroshi Sugimoto">Hiroshi Sugimoto</a> ist er in Japan geblieben und dort mit seinen Bildern berühmt geworden.<br />
<span id="more-4528"></span></p>
<blockquote><p>Deine Kamera ist egal.</p></blockquote>
<p>Ein markiges Zitat von ihm, welches auf jeden Fall die Menge spaltet. In der folgenden Dokumentation &#8222;Near Equal&#8220; erhält man einen Eindruck des Fotografen und seiner Arbeitsweise.</p>
<p>Dein letzter Liebesbrief, hast Du ihn per Hand geschrieben, als E-Mail oder SMS? Nahmst Du einen Kugelschreiber, Füller oder Bleistift? Daido ist es egal welche Kamera Du benutzt um ein Foto zu machen, es ist nämlich nur das Werkzeug dazu. Welch schönes Bild das von Araki, einem anderen Fotografen aus Japan, über Moriyama gezeichnet wird. Aus dem Film “Near Equal”:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="560" height="315" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/ObtQKPz0rno" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em>“The photographer had been a slave of the camera for a long time. Good camera, good lens, Leica, etc. These were the masters of a photographer. But in a way, Daido Moriyama is a photographer who started to make the camera his own slave. Photography is not about the camera.</p>
<p>Of course we need the camera. If you want to write a romantic love letter, we need some tool to write it with. But anything– a pencil or a ball pen is fine. It is like this in photography, and he is a pioneer for that.&#8220;</em> (Araki 2001)</p>
<p>Street Fotografie Bilder bei denen der Streit um Kunst und was ist Kunst immer wieder hochkochen kann. Fakt ist, er ist einer der wichtigsten noch lebenden japanischen Fotografen, hatte vor ein paar Jahren eine Ausstellung zu seinem Lebenswerk im MoMa und scheint ein interessanter Charakter zu sein.</p>
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		<title>Hiroshi Sugimoto</title>
		<link>https://digitalefotoschule.de/4018/hiroshi-sugimoto/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jun 2014 04:06:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fotografen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach dem Motto Lieblingsfotografen. Vielleicht sagt Dir der Name Hiroshi Sugimoto nichts, aber er ist einer der großen zeitgenössischen Kunstfotografen. Ein Japaner in New York, der sich mit seiner großen analogen Kamera einen Namen gemacht&#8230; <a class="excerpt-more-link" href="https://digitalefotoschule.de/4018/hiroshi-sugimoto/">Read More</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe loading="lazy" width="560" height="315" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/NhZJF4IPXcw" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Nach dem Motto <a href="https://digitalefotoschule.de/category/fotografen/">Lieblingsfotografen</a>. Vielleicht sagt Dir der Name <strong>Hiroshi Sugimoto</strong> nichts, aber er ist einer der großen zeitgenössischen Kunstfotografen. Ein Japaner in New York, der sich mit seiner großen analogen Kamera einen Namen gemacht hat. (Wie auch <a href="https://digitalefotoschule.de/5509/gregory-crewdson/">Gregory Crewdson</a>) Diese zwei Dokus, einmal gute 10 Minuten, einmal etwas über 45 Minuten, zeigen seine Gedanken hinter den Werken, seine Herangehensweise und gewähren ein paar Einblicke in sein Studio. Ein sehr interessanter und sympathischer Mensch mit einer entschleunigten Weise seine Kunstwerke zu schaffen. Großes Kino. Anschauen, entspannen und das Stativ auspacken. Zur Einstimmung eins seiner kleinen Zitate: “If I already have a vision, my work is almost done. The rest is a technical problem.”</p>
<h2>Wer ist Hiroshi Sugimoto:</h2>
<p>(jap. 杉本博司, Sugimoto Hiroshi, * 23. Februar 1948 in Tokio, Japan) ist ein japanischer Fotograf, der in New York, USA, lebt und arbeitet.</p>
<p>Hiroshi Sugimoto studierte an der Saint Paul’s University in Tokio. Während seines Kunststudiums am Art Center College of Design in Los Angeles wurde er nachhaltig von den amerikanischen Kunstströmungen des Minimalismus und der Konzeptkunst (concept art) beeinflusst.</p>
<p>Er arbeitet ausschließlich im Medium der Schwarzweiß-Fotografie und nach dem Konzept der Serie, indem er die Idee einzelner Serien über längere Zeit konsequent verfolgt. Bisher stehen in seinem Schaffen die folgenden Werkgruppen im Vordergrund.</p>
<h3>Serien des Künstler</h3>
<ul>
<li>„Dioramas“ (Dioramen)</li>
<li>„Wax Museums“ (Wachsfigurenmuseen, beide von 1976 an)</li>
<li>„Theaters“ (Kinos, ab 1978)</li>
<li>„Seascapes“ (Meeresansichten, ab 1980)</li>
<li>„Architecture“ (Architektur, ab 1997)</li>
</ul>
<p>Werke von Hiroshi Sugimoto sind in vielen internationalen Sammlungen vertreten und werden in Fotografie- wie Kunstausstellungen präsentiert. Seine Arbeiten zählen zur <a href="http://digitalefotoschule.de/3234/was-ist-kunst/">Kunst</a>.</p>
<p>Quelle für die Eckdaten? Good old Wikipedia.</p>
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		<title>Fearless Jaleel King &#8211; Der Fotograf im Rollstuhl [Video]</title>
		<link>https://digitalefotoschule.de/2724/fearless-jaleel-king-der-fotograf-im-rollstuhl-video/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Oct 2012 19:36:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fotografen]]></category>
		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Jaleel King]]></category>
		<category><![CDATA[reportage]]></category>
		<category><![CDATA[rollstuhl]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn Du mal wieder das Gefühl hast bei Dir läuft es nicht rund, Du aber noch laufen kannst und gesundheitlich sonst auch alles ganz O.K. ist, solltest Du Dir einmal dieses Video zu Gemühte führen.&#8230; <a class="excerpt-more-link" href="https://digitalefotoschule.de/2724/fearless-jaleel-king-der-fotograf-im-rollstuhl-video/">Read More</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe loading="lazy" width="560" height="315" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/1_GIaMuDHDY" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Wenn Du mal wieder das Gefühl hast bei Dir läuft es nicht rund, Du aber noch laufen kannst und gesundheitlich sonst auch alles ganz O.K. ist, solltest Du Dir einmal dieses Video zu Gemühte führen. Jaleel King sitzt im Rollstuhl nachdem er als Kind von einem Nachbarn mit der Schrotflinte angeschossen wurde. Inzwischen ist er Fotograf und macht Dinge, die sich so manch anderer Mensch nicht traut. Jaleel fotografiert sogar Hochzeiten, was im Rollstuhl wohl nicht gerade einfach ist, wenn einem mal wieder die Familie im Weg steht. Ein Video das unter die Haut geht. Anschauen, inspirieren lassen und dann ganz wichtig: <a href="https://digitalefotoschule.de/1192/fotoprojekte/">selbst was machen</a>.</p>
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		<title>Das Alter spielt keine Rolle für gute Fotos &#8211; Steven Taylor [Video]</title>
		<link>https://digitalefotoschule.de/2112/das-alter-spielt-keine-rolle-fur-gute-fotos-steven-taylor-video/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 07:48:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fotografen]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Steven Taylor]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Manche Menschen sind jung &#038; dumm, andere jung und erfolgreich. Steven Taylor gehört in die letzte Kategorie &#038; gehört zu den erfolgreichsten jungen Fotografen Amerikas. In diesem Video sieht man ihn mit NAS &#038; Common,&#8230; <a class="excerpt-more-link" href="https://digitalefotoschule.de/2112/das-alter-spielt-keine-rolle-fur-gute-fotos-steven-taylor-video/">Read More</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe loading="lazy" width="560" height="315" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/Uqfy1yCFW1I" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Manche Menschen sind jung &#038; dumm, andere jung und erfolgreich. <a href="http://steventaylorphoto.com/" target="_blank">Steven Taylor</a> gehört in die letzte Kategorie &#038; gehört zu den erfolgreichsten jungen Fotografen Amerikas. In diesem Video sieht man ihn mit NAS &#038; Common, zwei der ganz großen HipHoper der letzten Dekade. In seinem Portfolio finden sich die Musiker unserer Zeit, perfekt inszeniert. Seine. tumblr Account findet ihr <a href="http://steventaylor.tumblr.com/" target="_blank">hier</a>. Anschauen &#038; nicht mehr darüber nachdenken ob Ihr zu jung, oder zu alt seid, Hauptsache Ihr versteht es Euer Talent zu vermarkten, der Rest ist egal.</p>
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		<title>Lost Places Fotografie</title>
		<link>https://digitalefotoschule.de/1156/lost-places/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Dec 2010 10:10:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fotografen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://digitalefotoschule.de/?p=1156</guid>

					<description><![CDATA[<p>Durchhalten ist alles. Im Jahr 2011 war hier eine Liste mit 28 Fotografen von Lost Places. Fotografen, die sich nicht an das Schild [Betreten Verboten] hielten. Aus dieser Liste sind gerade noch 13 Fotografen aktiv&#8230; <a class="excerpt-more-link" href="https://digitalefotoschule.de/1156/lost-places/">Read More</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Durchhalten ist alles. Im Jahr 2011 war hier eine Liste mit 28 Fotografen von <strong>Lost Places</strong>. Fotografen, die sich nicht an das Schild [Betreten Verboten] hielten. Aus dieser Liste sind gerade noch 13 Fotografen aktiv &#8211; oder haben Ihre Webseite nicht gelöscht.</p>
<p><strong>Nicht betreten </strong>ist eine Schildbeschriftung die bei vielen Fotografen allergische Reaktionen hervorruft. Bei vielen ist die Allergie inzwischen so gewachsen, dass sie möglichst schnell die Distanz zwischen sich und dieses Schild bringen wollen um Fotos von Abbruchhäusern, verlassenen Vergnügungsparks oder dreckigen Abwasserkanalsystemen zu machen, die bei der strikten Einhaltung der Regeln nie entstehen würden. </p>
<h2>Street-Art und Lost Places</h2>
<p><iframe loading="lazy" width="560" height="315" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/yxpOkmfpQBs" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h2>Lost Places: Vergessene Orte, Industrieanlagen, Villen und Denkmäler</h2>
<p>Lost Places üben eine ungemeine Faszination aus, denn sie zeigen uns egal wie groß etwas war, es bricht auch mal wieder zusammen. Militärstützpunkte, Krankenhäuse, Villen, es ist ziemlich egal was, die Zeit holt es sich oder tauscht es gegen etwas Neues aus. In unserer Siedlung, die geprägt war durch 1-3 Familienhäuser hält die Zeit auch nicht still und so ist jeder Verkauf, der Nicht an einen Besserverdiener gegangen ist der dort selbst wohnen möchte, in Eigentumswohnungsinvestitionen gesteckt worden. Vorbei die Zeit der Vorstadt in der Stadt. Manche würden schreien Gentrifizierung und sie hätten recht. Das Leben geht weiter und Lost Places sind eine wunderbare Erinnerung an unsere, wie auch die wirtschaftliche Endlichkeit des Kapital oder der Politik (auch Antike Ruinen sind am Ende des Tages nur Lost Places die kapitalisiert werden).</p>
<h2>Lost Places im Internet</h2>
<p><a href="http://www.28dayslater.co.uk/forums/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">28 days later</a><br />
<a href="http://www.edgecity.co.uk/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Edgecity</a><br />
<a href="http://placehacking.co.uk/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Placehacking</a><br />
<a href="http://pridian.net/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pridian</a><br />
<a href="http://morse-exploring.blogspot.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Morse Exploring</a><br />
<a href="http://www.sleepycity.net/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sleepycity</a><br />
<a href="http://siologen.net/pbase/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pbase</a><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/textbookhippie/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">The book Hippie</a><br />
<a href="http://onetwotwofour.blogspot.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">one two two four</a><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/little-mike" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Little Mike</a><br />
<a href="http://www.sub-urban.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sub Urban</a><br />
<a href="http://www.undercity.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Undercity</a><br />
<a href="http://seanvegezzi.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sean Vegezzi</a></p>
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