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	<title>Fotografie Archives - digitale fotoschule</title>
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	<description>vom Schnappschuss zur Ausstellung</description>
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	<title>Fotografie Archives - digitale fotoschule</title>
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		<title>Besser Fotografieren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Nov 2015 23:01:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Foto Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Fossilierung]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Fotografen werden nicht müde nach Tipps zu suchen, wie sie fotografieren lernen können. Zum Glück bist Du nicht so. Denn Tipps bringen Dich nur mit der Nase an die Fensterscheibe. Du musst aber raus&#8230; <a class="excerpt-more-link" href="https://digitalefotoschule.de/2182/besser-fotografieren/">Read More</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Fotografen werden nicht müde nach Tipps zu suchen, wie sie <a href="http://digitalefotoschule.de/fotografieren-lernen/">fotografieren lernen</a> können. Zum Glück bist Du nicht so. Denn Tipps bringen Dich nur mit der Nase an die Fensterscheibe. Du musst aber  raus in die Realität. Foto-Tipps und Top10 Listen, wie Du bessere Fotos machst, können Dir höchstens helfen einen Start zu finden.</p>
<p>Natürlich, es ist nicht falsch nach mehr Wissen zu suchen, aber wir alle sollten trotzdem mehr fotografieren als lesen oder tippen &#8211; zumindest wenn wir Fotografen und nicht Schriftsteller sein möchten. <a href="http://www.gladwell.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Malcolm Gladwell</a> zitierte vor nicht allzu langer Zeit in seinem Buch Überflieger die These, dass man 10.000 Stunden braucht um etwas perfekt zu lernen. Hast Du vielleicht schon gehört. Das dies Blödsinn ist steht auf einem anderen Blatt, denn es gehört Talent dazu und manche Menschen erreichen den Level nach 4.000 Stunden, anderen nach 27.000. Trotzdem kann jeder besser werden, denn es ist durchhalten gefragt &#8211; und insbesondere eine Prozessoptimierung um effektiv und effizient zu lernen, wie Du schöne Fotos machst, auch <strong>deliberate practice</strong> genannt. </p>
<p>Das <a href="https://digitalefotoschule.de/1484/pareto-fur-fotografen/">Paretoprinzip</a> vertritt die These, dass 20% immer 80% von etwas ausmachen, sei es die Verteilung von Reichtum, der Wortschatz um eine Sprache zu sprechen, oder was auch immer. Schlimmer wird es noch, wenn man sich dieses Prinzip in Kombination mit Fossilierung anschaut, denn dann hast Du als Fotograf keine Chance besser zu werden. <span id="more-2182"></span></p>
<h2>Was ist Fossilierung</h2>
<p>Fossilierung ist die wissenschaftliche Bezeichnung für das Stehenbleiben in einem Prozess, insbesondere beim Spracherwerb. &#8222;Ausreichend gut&#8220;. Genau der Punkt an dem Du sosolala zurecht kommst, aber die Sprache nicht wirklich gut sprichst. Besser wird man nur, wenn man es will, wenn die Notwendigkeit des besser werdens gesehen wird, wie z.B. wenn man einen Partner hat der diese Sprache spricht. </p>
<p>Dies bedeutet Reflexion, Nachdenken und Lernen. Wie lernst Du? Am besten by Doing wie sich so schön sagt. <a href="http://digitalefotoschule.de/fotobucher/buecher-ueber-fotografie/">Mehr als 3 Fotobücher</a> braucht man eigentlich nicht lesen, sie geben einem nur ein gutes Gefühl sich mit seinem Hobby zu beschäftigen &#8211; und bergen weniger Enttäuschungen als ein schlechtes Foto. </p>
<p><a href="https://digitalefotoschule.de/fotokurse/">Fotokurse</a> sind immer ein guter Weg um mit einem Mentor neue Dinge zu lernen. Videotraining ist auch nicht schlecht. Aber vorallem brauchst Du Mut. Du musst den Mut haben schlechtere Bilder zu machen. Zu experimentieren, ja gar zu versagen! Und aus diesen Fehlern musst Du? Ja, richtig erfasst: lernen. </p>
<p>Fehler machen ist gut, solange Du reflektierst und etwas von ihnen hast (außer schlechten Fotos). Denn nur so lernst Du besser zu werden, die Technik zu meistern und Visionen zu verwirklichen. </p>
<p>Wenn Du etwas schon ein bisschen kannst oder Talent hast, hast Du oft einen großen Vorsprung, aber der besteht nicht ewig, denn das rastlose Nichtverstehen eines langsamen Lerners treibt an. </p>
<h2>Wie machst Du bessere Fotos?</h2>
<p>Das Schwere an dem ganzen ist, dass es anstrengend ist, denn sonst könnte es jeder. Um wirklich gut in etwas wie der Fotografie zu werden solltest Du:</p>
<ol>
<li>Die Konzentration auf Deine Handlungen lenken, bis Du Sie perfektioniert hast, damit Du Dich dann auf Deine Vision konzentrieren kannst.</li>
<li>Über die eigenen Leistungsgrenzen hinaus gehen, um weiter zu wachsen.</li>
<li>Eine eigene Feedbackschleife entwickeln, um aus Deinen Fehlern zu lernen.</li>
<li>Einen Mentor zu finden, der Dir konstruktive Fotokritik gibt und Dich nicht im seichten Wasser badet, anstatt mit Dir im Meer zu schwimmen.</li>
<li>Du darfst Dich nicht auf &#8222;gut genug&#8220; auszuruhen und auf den Autopiloten wechseln.</li>
</ol>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" src="http://digitalefotoschule.de/wp-content/uploads/2009/12/fotografieren-lernen-1024x368.jpg" alt="Fotografieren Lernen" width="640" height="230" class="alignright size-large wp-image-5052" srcset="https://digitalefotoschule.de/wp-content/uploads/2009/12/fotografieren-lernen-1024x368.jpg 1024w, https://digitalefotoschule.de/wp-content/uploads/2009/12/fotografieren-lernen-660x237.jpg 660w, https://digitalefotoschule.de/wp-content/uploads/2009/12/fotografieren-lernen-300x108.jpg 300w, https://digitalefotoschule.de/wp-content/uploads/2009/12/fotografieren-lernen.jpg 1200w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></p>
<h2>Lernen als Sport</h2>
<p>An der <a href="http://www.khanacademy.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Khan Academy</a> lässt sich dies gut an den Naturwissenschaften sehen, denn dort sind die Lerner, die anfangs länger brauchen um etwas zu verstehen, meist die, die später bessere Ergebnisse haben. Nicht wie in der Schule, in der es nur Momentaufnahmen gibt. </p>
<p><a href="http://universitae.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Professor Tae</a>, gibt das schöne Beispiel, dass natürliches Lernen viel mit Skateboardfahren gemein hat. Man fällt immer wieder hin, versucht es aber trotzdem und irgendwann steht man den Trick. Würde ein Fotoappart nicht von Anfang an relativ gute Bilder machen, außreichend gute, wäre es viel leichter zu lernen, denn wir sähen die Notwendigkeit. Wie den Sturz beim Skateboard fahren. Je besser die Kamera also, umso schlechter das Foto, denn Dir wird zu viel Arbeit abgenommen um echte Fotos zu machen.</p>
<p>So bleibt es nur den langsamen Lernen, oder den Glückspilzen, die sich trotz erster guter Bilder weiterentwickeln, um sich in der Fotografie so lange zu verbessern, bis sie wirklich gelernt haben zu fotografieren. Und dabei geht es nicht um das technisch perfekte Bild, sondern um die Verwirklichung der Vision, anstatt der blanken Kopie und 100. <a href="https://digitalefotoschule.de/6324/dynamikumfang/">Gegenlichtaufnahme</a>.</p>
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		<title>53 Ausreden und Lügen von Fotografen</title>
		<link>https://digitalefotoschule.de/3135/5-ausreden-und-luegen-von-fotografen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Feb 2013 07:08:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[als Fotograf durchstarten]]></category>
		<category><![CDATA[ausreden]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[listen]]></category>
		<category><![CDATA[lügen]]></category>
		<category><![CDATA[ramblings]]></category>
		<category><![CDATA[technik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ausreden sind ein leichter Weg um sich nicht mit Dingen auseinanderzusetzen, oder die Kissen im eigenen Schneckenhaus vollzuheulen. Fotografie ist Leidenschaft und kein Ausreden- und Rechtfertigungswettkampf. Hier sind 53 Ausreden und Lügen die von der&#8230; <a class="excerpt-more-link" href="https://digitalefotoschule.de/3135/5-ausreden-und-luegen-von-fotografen/">Read More</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ausreden sind ein leichter Weg um sich nicht mit Dingen auseinanderzusetzen, oder die Kissen im eigenen Schneckenhaus vollzuheulen. Fotografie ist Leidenschaft und kein Ausreden- und Rechtfertigungswettkampf. Hier sind 53 Ausreden und Lügen die von der Fotografie ablenken, anstatt sie zu verbessern.</p>
<ol>
<li>Meine Kamera ist nicht gut genug.</li>
<li>In meiner Stadt gibt es keine interessanten Motive.</li>
<li>Ich kenne niemanden, der für mich Modell steht.</li>
<li>Mir fehlt noch dieses f/1.2 Objektiv um schöne Portraits mit gutem Bokeh zu machen.</li>
<li>Ich fotografiere nur in natürlichem Licht.</li>
<li>Mit Blitz fotografieren macht unnatürliche, häßliche und schlechte Fotos.</li>
<li>Analoges fotografieren entschleunigt.</li>
<li>Wer noch nie ein Bild in der Dunkelkammer entwickelt hat, weiss gar nicht was richtige Fotografie ist.</li>
<li>Ich brauche &#8222;beliebiges Gadget einfügen&#8220; noch unbedingt.</li>
<li>Wenn ich mir &#8222;beliebiges Gadget einfügen&#8220; kaufe, werde ich es regelmäßig benutzen.</li>
<li>Ich halte mich an keine Kompositionsregeln, denn die engen meine künstlerische Freiheit ein.</li>
<li>Ich bin Künstler und mache das was richtig ist.</li>
<li>Meine Kunden haben oft keine Ahnung von guten Fotos, deshalb suche ich Ihnen die Fotos aus.</li>
<li>Canon ist besser als Nikon, deshalb fotografiere ich damit.</li>
<li>Nikon ist besser als Canon, deshalb fotografiere ich damit.</li>
<li>Alle Fotografen, die Kameras außer denen von Nikon oder Canon benutzen, sind Amateure.</li>
<li>Wenn ich nur die Beziehungen hätte wie der&#8230; seine Fotos könnte ich viel besser machen.</li>
<li>Ich bin kein Fan von diesem Blogger, ich kommentiere die Bilder nur, weil sie so schlecht sind.</li>
<li>Wer Photoshop benutzt kann nicht richtig fotografieren.</li>
<li>Ich habe nie Streulichter in meinen Portraits.</li>
<li>Fotos müssen immer richtig belichtet sein, damit es gute Fotos sind.</li>
<li>Ich habe noch nie ein Buch über Fotografie gelesen.</li>
<li>Ich muss viele Assistenzen machen um ein guter Fotograf zu werden.</li>
<li>Ich brauche keine gute Kamera um gute Bilder zu machen.</li>
<li>Canon und Nikon sind doof, deshalb habe ich eine Sony/Pentax/was auch immer.</li>
<li>Ich fotografiere nur Analog, weil ich mich mehr auf den fotografischen Weg konzentrieren kann.</li>
<li>Mit der neuen Kameratechnik brauche ich mich nicht mehr mit den Grundlagen der Fotografie zu beschäftigen.</li>
<li>Ich mache nur Serienbilder, damit ich später das perfekte Bild aussuchen kann.</li>
<li>Ich brauche für Langzeitbelichtungen ein Stativ für 300 Euro.</li>
<li>Auf flickr kriegt man kein ehrliches Feedback.</li>
<li>Wenn meine Bilder im Internet geshared werden verliere ich Einkommen.</li>
<li>Als Fotograf muss ich ein Portrait in Schwarz-Weiss von mir für meine Vita haben, auf dem ich so ein Gesicht ziehe, als säße ich auf dem Klo.</li>
<li>Ich habe diesen neuen Fliter entdeckt, den kein anderer Fotograf benutzt.</li>
<li>Ich fotografiere nur RAW, denn die Kamera kann keine guten .jpgs machen.</li>
<li>Ich fotografiere nur RAW, damit ich die Bilder am Rechner noch retten kann.</li>
<li>Ich habe nicht genug Zeit für private Fotoprojekte.</li>
<li>Die günstigen Digitalkameras haben mir mein Geschäft ruiniert.</li>
<li>Von Amateuren kann ich keine neuen Tricks lernen.</li>
<li>Ich muss nur noch die 50 Trainingsvideos gucken, die ich hier rumliegen habe, damit ich bessere Fotos mache.</li>
<li>Mir fehlt noch dieses Trainingsvideo/Buch/Seminar, damit ich bessere Fotos mache.</li>
<li>Speichterplatz ist so günstig, da brauche ich mir keine großen Gedanken über die Bildgestaltung verlieren. Wenn ich Serienbilder mache, ist immer ein gutes ist dabei.</li>
<li>Ich mache nur spontane Fotos.</li>
<li>Ich spreche nicht mit meinen Modellen, damit sie sich natürlich verhalten.</li>
<li>Streetfotografie ist eine wichtige Dokumentation unserer Zeit, das Recht am Bild ist veraltet.</li>
<li><a href="http://digitalefotoschule.de/3156/warum-akt-fotos-keine-kunst-sind/" title="Warum Aktfotos keine Kunst sind">Aktfotografie ist Kunst.</a></li>
<li>Ich fotografiere nackte Menschen <a href="http://www.spiegel.de/panorama/bild-862247-414205.html" target="_blank">künstlerisch</a>.</li>
<li>Ich stelle meine Kamera auf Automatik, um mich auf den Dialog mit dem Model zu konzentrieren.</li>
<li>Ach, das bisschen Lichtschwankung in der Serie kann ich auch in Lightroom anpassen.</li>
<li>Ich benutze keine Filter, weil ich gerne jeden Schritt meiner Arbeit kontrolliere.</li>
<li>Ich brauche kein Sortiersystem für meine Bilder, ich weiss was ich wann fotografiert habe.</li>
<li>Nicht jeder Mensch sieht auf Fotos gut aus, ich arbeite nur mit dem der vor der Kamera ist.</li>
<li>Ich mag es nicht fotografiert zu werden.</li>
<li>Ich vergleiche meine Kamera nicht mit der meines Nächsten.</li>
</ol>
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		<title>Warum Männer schlechtere Fotos machen als Frauen</title>
		<link>https://digitalefotoschule.de/2535/warum-manner-schlechtere-fotos-machen-als-frauen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Sep 2012 11:51:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Foto Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografen]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[fotografinnen]]></category>
		<category><![CDATA[gender forschung]]></category>
		<category><![CDATA[sexismus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Warum sind eigentlich die meisten Fotografen Männer? Weil sie mehr auf Technik stehen, und mit Kameras kann man diesen Nerd-Trieb nur zu schön befriedigen. Deshalb sind auch viele Fotokurse relativ scheiße zu lesen, da es&#8230; <a class="excerpt-more-link" href="https://digitalefotoschule.de/2535/warum-manner-schlechtere-fotos-machen-als-frauen/">Read More</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Warum sind eigentlich die meisten Fotografen Männer? Weil sie mehr auf Technik stehen, und mit Kameras kann man diesen Nerd-Trieb nur zu schön befriedigen. Deshalb sind auch viele Fotokurse relativ scheiße zu lesen, da es selten um Motive, Emotionen oder Dialoge geht und meist nur um die Technik. Frauen haben in diesen drei genannten Bereichen von Geburt an Vorteile. Wo der typische Mann die Kamera entwirft, ist die Frau besser dazu in der Lage mit Modellen zu sprechen und Stimmungen aufzunehmen, nur mit der Technik hapert es ein bissel. Ihr denkt jetzt was ist das denn Für ein Spinner? Das stimmt nicht? Wir sind alle Produkte unserer Gesellschaft! <strong>Männer und Frauen sind eigentlich gleich!</strong><br />
<span id="more-2535"></span><br />
So etwas will uns zumindest die Gender-Theorie vermitteln. In Norwegen ist dieses &#8222;Forschungs&#8220;projekt letztens von einem Komiker zerlegt worden. Kurz zusammengefasst gibt es immer wieder Ausnahmefälle wo Männer gut kommunizieren können und Frauen Ingenieure werden. In einer freien Gesellschaft hingegen streben die meisten Menschen zu Jobs, die ihren biologischen Neigungen entsprechen. Was ist dann aber mit der Fotografie? Ist die Fotografie nicht eine Mischung aus Technik und Kunst?</p>
<h2>Warum mehr Männer fotografieren &#8211; aber schlechte Fotos machen</h2>
<p>Es gibt Fotografen, denen es immer leicht fällt schöne Bilder zu machen. Wenn Du das Internet durchstreifst fällt Dir aber schnell auf, dass gerade die, denen besonders viel an Ihrer Technik liegt, meist die leblosesten und &#8222;sowas habe ich schon 100x gesehen&#8220; Bilder in ihrem Portfolio haben. Dies sind auch die ersten die technische Mängel kritisieren, oder eine Kamera zu Tode analysieren. Woran liegt das?</p>
<ol>
<li>Fotos halten Momente fest, Männer Technik.</li>
<li>Fotografen, die sich in Ihrer Hardware verlieren machen nur in Ausnahmefällen gute Bilder.</li>
<li>Wer Stimmungen in Fotos entstehen lässt macht gute Fotos, dafür muss man mit Menschen sprechen. Männer brauchen viel Training um locker zu kommunizieren. Nur wenige investieren diese Zeit, dafür lieber in Alkohol um Brücken am Wochenende zu schlagen.</li>
</ol>
<h2>Warum Frauen weniger Ahnung von der Technik haben &#8211; aber bessere Fotos machen</h2>
<p>Haben Frauen weniger Ahnung von der Technik? Nein, aber oft keine Lust darauf. Fotografieren immer noch weniger Frauen als Männer? Eigentlich nicht, aber es gibt immer noch viele Frauen die nur eine Schnappschusskamera, oder Ihr Handy, benutzen anstatt eine digitale Spiegelreflexkamera. Warum? Wahrscheinlich aus eben jenen Gründen: Es ist zuviel Technik. Zuviel geNERDe. Zu wenig Herz. Dabei sind digitale Spiegelreflexkameras nicht schwer zu bedienen und es ist gar nicht soviel technisches Verständnis nötig. Wenn Frauen erstmal hinter der Kamera stehen sind sie kaum aufzuhalten&#8230;</p>
<ol>
<li>Sie wechseln die Perspektive ohne mit der Wimper zu zucken.</li>
<li>Sie sagen den Modellen wie sie sich vor der Kamera verhalten sollen.</li>
<li>Sie achten wie von selbst auf Raum-und Farbkombinationen um interessantere Motive zu gestalten.</li>
</ol>
<h3>Was lernen wir daraus?</h3>
<p>Wie können wir alle bessere Fotos machen? Ganz einfach, indem wir uns auf unsere Stärken besinnen, aber keine Angst vor Neuem haben. Männer können einfach mal die Technik vergessen, und daran denken, dass es um die Bilder geht. Frauen können einfach mal die Technik ausprobieren, denn die ist nicht schwer zu meistern. Es gibt genug Positivbeispiele in der Fotografie. Für beide Seiten.</p>
<h3>NOCH MEHR BILDUNG! Das Unglück der Gender Forschung in Norwegen</h3>
<p>Der Auslöser für diesen Artikel war ein Bericht bei youtube, oder besser gesagt im Norwegischen-TV, der mit den allgemeinen Vorurteilen der Genderforschung aufräumt. Interessant. Kontrovers. Und der Grund warum die norwegische Genderforschung eingestellt wurde,&#8230; aber schaut es Euch selbst an.</p>
<p><iframe width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/p5LRdW8xw70" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Eure Meinung?</h3>
<p>Wer macht die besseren Bilder? Männer, Frauen oder ist das Geschlecht egal? Trifft der Bericht auch auf die Fotografie zu? Sag uns was Du denkst.</p>
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