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	Kommentare zu: Warum Aktfotos keine Kunst sind	</title>
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	<description>vom Schnappschuss zur Ausstellung</description>
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		Von: Was ist Kunst? Ein Erklärungsversuch		</title>
		<link>https://digitalefotoschule.de/3156/warum-akt-fotos-keine-kunst-sind/#comment-392</link>

		<dc:creator><![CDATA[Was ist Kunst? Ein Erklärungsversuch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Jan 2013 08:11:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[...] ist Kunst?!? Wer so großartig behauptet, was keine Kunst ist, sollte vielleicht mal klären, was Kunst ist. Eine google Suche bringt einen da nämlich nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] ist Kunst?!? Wer so großartig behauptet, was keine Kunst ist, sollte vielleicht mal klären, was Kunst ist. Eine google Suche bringt einen da nämlich nicht [&#8230;]</p>
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		<title>
		Von: eddie		</title>
		<link>https://digitalefotoschule.de/3156/warum-akt-fotos-keine-kunst-sind/#comment-386</link>

		<dc:creator><![CDATA[eddie]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jan 2013 19:31:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[*smile* ... ich bin heute mittag irgendwo in den weiten von facebook über diesen artikel gestolpert und hätte ihn beinahe gar nicht gelesen ........ wären da nicht eine vielzahl von empörten kommentaren drunter gewesen :) ... nunja, hut ab - endlich konnte ich mal lesen, was ich so ungefähr seit jahren sag ;) ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>*smile* &#8230; ich bin heute mittag irgendwo in den weiten von facebook über diesen artikel gestolpert und hätte ihn beinahe gar nicht gelesen &#8230;&#8230;.. wären da nicht eine vielzahl von empörten kommentaren drunter gewesen 🙂 &#8230; nunja, hut ab &#8211; endlich konnte ich mal lesen, was ich so ungefähr seit jahren sag 😉 &#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Wolfgang Heisel		</title>
		<link>https://digitalefotoschule.de/3156/warum-akt-fotos-keine-kunst-sind/#comment-385</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Heisel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jan 2013 19:19:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://digitalefotoschule.de/3156/warum-akt-fotos-keine-kunst-sind/#comment-384&quot;&gt;Alexander&lt;/a&gt;.

Aber wieso stößt dir gerade die Aktfotografie so sauer auf?
Das einzige Argument von dir dazu ist die Unterstellung, dass ausgerechnet die Aktfotografen Fotografie als Vorwand missbräuchten. Hast du dazu irgendwelche Belege?
Diese These ist mir in ihrer ganzen Art zu simpel. Klar, sie taugt zu einer Schlagzeile auf Bildzeitungsniveau, weil sie so schön unsere Klischees von den lüsternen Männern erfüllt. Aber wenn man die Logik hinter dieser These auch nur etwas hinterfragt könnte man genausogut behaupten, dass Landschaftsfotografen die Kunst vorschieben um endlich mal zwei Stunden von Frau und Kind in Ruhe gelassen zu werden. Oder?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://digitalefotoschule.de/3156/warum-akt-fotos-keine-kunst-sind/#comment-384">Alexander</a>.</p>
<p>Aber wieso stößt dir gerade die Aktfotografie so sauer auf?<br />
Das einzige Argument von dir dazu ist die Unterstellung, dass ausgerechnet die Aktfotografen Fotografie als Vorwand missbräuchten. Hast du dazu irgendwelche Belege?<br />
Diese These ist mir in ihrer ganzen Art zu simpel. Klar, sie taugt zu einer Schlagzeile auf Bildzeitungsniveau, weil sie so schön unsere Klischees von den lüsternen Männern erfüllt. Aber wenn man die Logik hinter dieser These auch nur etwas hinterfragt könnte man genausogut behaupten, dass Landschaftsfotografen die Kunst vorschieben um endlich mal zwei Stunden von Frau und Kind in Ruhe gelassen zu werden. Oder?</p>
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		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://digitalefotoschule.de/3156/warum-akt-fotos-keine-kunst-sind/#comment-384</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jan 2013 17:28:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hi Wolfgang. Ich verstehe Deine Argumentation und stimme ihr zu. Mir geht es vor allem darum, dass in der Aktfotografie ein künstlerisches Motiv vorgeschoben wird, um diese Bilder zu machen, obwohl die Motivation in den meisten Fällen eine komplett andere ist. In der aktuelle Kunst ist Innovation und Anerkennung durch äußere Gruppen/Kuratoren/Medien das wichtigste. Deshalb machen viele Fotografen ja auch nur eigene künstlerische Projekte, wenn diese noch nicht von jemand anderem auf ähnliche Weise beackert wurden.

Kunst ist ein Konstrukt der Gesellschaft, deshalb wird Fotografie von der Gesetzesseite her auch oft nicht als Kunst bezeichnet und Du kommst in die KSK wenn Du Werbung machst. Logik? Nein, aber es ist so.

Und wie Du so schön sagst: &quot;Da bin ich ganz selbstkritisch und tue mir schwer damit von Kunst zu sprechen.&quot; Du selbst kannst Deine Werke auch nicht zur Kunst machen, sondern das wird durch andere vorgenommen. Der inflationäre Gebrauch des Wortes Kunst, von Fotografen die sich gerade nicht Deine Gedanken machen, sondern eine Ausrede benutzen um eine bestimmte Art von Fotos zu machen, ist es was mir sauer aufstößt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Wolfgang. Ich verstehe Deine Argumentation und stimme ihr zu. Mir geht es vor allem darum, dass in der Aktfotografie ein künstlerisches Motiv vorgeschoben wird, um diese Bilder zu machen, obwohl die Motivation in den meisten Fällen eine komplett andere ist. In der aktuelle Kunst ist Innovation und Anerkennung durch äußere Gruppen/Kuratoren/Medien das wichtigste. Deshalb machen viele Fotografen ja auch nur eigene künstlerische Projekte, wenn diese noch nicht von jemand anderem auf ähnliche Weise beackert wurden.</p>
<p>Kunst ist ein Konstrukt der Gesellschaft, deshalb wird Fotografie von der Gesetzesseite her auch oft nicht als Kunst bezeichnet und Du kommst in die KSK wenn Du Werbung machst. Logik? Nein, aber es ist so.</p>
<p>Und wie Du so schön sagst: &#8222;Da bin ich ganz selbstkritisch und tue mir schwer damit von Kunst zu sprechen.&#8220; Du selbst kannst Deine Werke auch nicht zur Kunst machen, sondern das wird durch andere vorgenommen. Der inflationäre Gebrauch des Wortes Kunst, von Fotografen die sich gerade nicht Deine Gedanken machen, sondern eine Ausrede benutzen um eine bestimmte Art von Fotos zu machen, ist es was mir sauer aufstößt.</p>
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		<title>
		Von: Daticus		</title>
		<link>https://digitalefotoschule.de/3156/warum-akt-fotos-keine-kunst-sind/#comment-383</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daticus]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jan 2013 17:22:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Huch, danke für diesen tollen Artikel!
Ich hab mich gerade wieder aufgerappelt, falle aber gleich wieder hin!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Huch, danke für diesen tollen Artikel!<br />
Ich hab mich gerade wieder aufgerappelt, falle aber gleich wieder hin!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wolfgang Heisel		</title>
		<link>https://digitalefotoschule.de/3156/warum-akt-fotos-keine-kunst-sind/#comment-382</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Heisel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jan 2013 13:09:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Bis zu einem gewissen Grad kann ich deine These ja verstehen, aber die Argumentation ist plump. Man könnte &quot;Aktfotos&quot; in deinem Artikel durch jedes andere Genre der Fotografie ersetzen und die Argumentation bliebe unverändert richtig.
Bei dem Anspruch den du an Kunst und Künstler stellst wirst du in der Fotografie kaum einen Künstler finden. In welchem Genre gibt es denn mehr als die von dir genannten 10% Innovation. Ist aber auch nicht schlimm: &quot;Neunzig Prozent von allem ist Mist.&quot; sagt Sturgeon. Demnach liegt die Aktfografie doch gut im Soll.

Und was die Motivation der Fotografen angeht: Sportfotografen wollen doch auch nur umsonst ins Stadion und Konzertfotografen umsonst ins Konzert. Beide Argumente sind schwach, weil bloße Unterstellung, genau wie dein Argument &quot;der&quot; Aktfotograf wolle nur nackte Ärsche sehen.

Ich selbst habe mich auch schon mit der Frage wo Kunst in der Fotografie anfängt beschäftigt, allerdings bezogen auf mein eigenes Genre Konzertfotografie. Da bin ich ganz selbstkritisch und tue mir schwer damit von Kunst zu sprechen.

Die Frage nach der Kunst in der Fotografie ist spannend, aber ich würde mich freuen bessere Argumente für oder wider zu hören.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bis zu einem gewissen Grad kann ich deine These ja verstehen, aber die Argumentation ist plump. Man könnte &#8222;Aktfotos&#8220; in deinem Artikel durch jedes andere Genre der Fotografie ersetzen und die Argumentation bliebe unverändert richtig.<br />
Bei dem Anspruch den du an Kunst und Künstler stellst wirst du in der Fotografie kaum einen Künstler finden. In welchem Genre gibt es denn mehr als die von dir genannten 10% Innovation. Ist aber auch nicht schlimm: &#8222;Neunzig Prozent von allem ist Mist.&#8220; sagt Sturgeon. Demnach liegt die Aktfografie doch gut im Soll.</p>
<p>Und was die Motivation der Fotografen angeht: Sportfotografen wollen doch auch nur umsonst ins Stadion und Konzertfotografen umsonst ins Konzert. Beide Argumente sind schwach, weil bloße Unterstellung, genau wie dein Argument &#8222;der&#8220; Aktfotograf wolle nur nackte Ärsche sehen.</p>
<p>Ich selbst habe mich auch schon mit der Frage wo Kunst in der Fotografie anfängt beschäftigt, allerdings bezogen auf mein eigenes Genre Konzertfotografie. Da bin ich ganz selbstkritisch und tue mir schwer damit von Kunst zu sprechen.</p>
<p>Die Frage nach der Kunst in der Fotografie ist spannend, aber ich würde mich freuen bessere Argumente für oder wider zu hören.</p>
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