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	<title>photoshop Archives - digitale fotoschule</title>
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	<description>vom Schnappschuss zur Ausstellung</description>
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	<title>photoshop Archives - digitale fotoschule</title>
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		<title>Robert Maschke im Interview</title>
		<link>https://digitalefotoschule.de/2334/robert-maschke-im-interview/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 May 2012 09:40:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fotografen Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[fotograf]]></category>
		<category><![CDATA[köln]]></category>
		<category><![CDATA[photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[robert maschke]]></category>
		<category><![CDATA[veritas]]></category>
		<category><![CDATA[wien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heutiger Gesprächspartner ist Robert Maschke, seines Zeichens Fotograf mit dem Blick für Details und einem Schwarzgurt in Photoshop. Hallo Robert, wer bist Du? Ein kurzer (Ab-)Satz über Dich und Dein Leben mit der Fotografie, für&#8230; <a class="excerpt-more-link" href="https://digitalefotoschule.de/2334/robert-maschke-im-interview/">Read More</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Heutiger Gesprächspartner ist <a href="http://www.robertmaschke.de/" target="_blank">Robert Maschke</a>, seines Zeichens Fotograf mit dem Blick für Details und einem Schwarzgurt in Photoshop.</p>
<p><strong>Hallo Robert, wer bist Du? Ein kurzer (Ab-)Satz über Dich und Dein Leben mit der Fotografie, für alle die dich nicht kennen!</strong><br />
Geboren 1979 in Wien, wohnhaft in Köln/Berlin, Berufsfotograf aus Leidenschaft. Mit meinen Bildern versuche ich, Emotionen zu bewegen und übliche Schallmauern zu durchbrechen. Fotografieren ist dabei wohl der Hebel, der mein Lebendigsein auf Go setzt. Ich tauche dabei in eine andere Welt, und erinnere mich. Zum Beispiel an die Musik im Treppenhaus und den Blick unter dem Kopftuch der Frau an der Bushaltestelle von heute morgen. An Bilder, die ich gesehen, Bücher, die ich gelesen, Menschen, die ich getroffen, Situationen, die ich beobachtet und Momente, die ich geliebt habe. All dies ist mein gespeichertes Kapital. Davon lebe ich in meinen Bildern. Oder kurz gefasst: ich fotografiere, weil ich lebe. Und ich lebe, weil ich fotografiere.<br />
<span id="more-2334"></span><br />
<strong>Wann hat es bei Dir klick gemacht und Du wusstest: Fotografie ist das, womit ich meinen Lebensunterhalt bestreiten will? Welche Steine musstest Du auf Deinem Weg beiseite räumen?</strong><br />
Professionalisiert habe ich die Fotografie spätestens 2008, als erste Bilder von mir in Magazinen veröffentlicht wurden. Danach folgten schnell auch Auftragsarbeiten. Ich hab’ schon eine Menge gänzlich anderer Jobs in meinem Leben gemacht, konnte aber Arbeit und Leben nie so gut verbinden wie in der Fotografie. Man sagt, „manche Menschen leben für die Arbeit, manche arbeiten, um zu leben“, für mich ist beides einfach eine Sache geworden.</p>
<p><strong>Im Text zur Charity Versteigerung des Fotos von Lucy Diakovska steht: &#8222;Fotografie, die etwas bewegt, ist letzten Endes kein Resultat der Technik, sondern eine Gabe des Herzens.&#8220; Was ist für Dich die wichtigste Eigenschaft eines Fotografen, und warum?</strong><br />
Ich denke, die wichtigste Eigenschaft ist es, das Bild, das einem im Kopf vorschwebt, mit Hilfe von Kamera und Nachbearbeitung so weit wie möglich umzusetzen. Allerdings benötigt es auch die Grundvoraussetzung, hinter die Oberfläche in die Tiefe, also symbolisch umschrieben „mit dem Herzen sehen“ zu können. </p>
<div class="caption aligncenter"><img decoding="async" src="http://digitalefotoschule.de/wp-content/uploads/2012/05/lucy.jpg" alt="" title="lucy" width="600" class="alignleft size-full wp-image-2342" srcset="https://digitalefotoschule.de/wp-content/uploads/2012/05/lucy.jpg 950w, https://digitalefotoschule.de/wp-content/uploads/2012/05/lucy-660x439.jpg 660w, https://digitalefotoschule.de/wp-content/uploads/2012/05/lucy-300x199.jpg 300w" sizes="(max-width: 950px) 100vw, 950px" /></p>
<p>© Robert Maschke</p>
</div>
<p><strong><br />
Ist nach dem Erfolg der Versteigerung ein weiteres Projekt für den guten Zweck geplant? Vielleicht sogar eine Serie?</strong><br />
Das wird sicherlich nicht das letzte Projekt gewesen sein. Einige neue Ideen sind bereits geschaffen und aktuell in interner Planungsphase. Spätestens zur nächsten besinnlichen Zeit wird es wieder eine Aktion geben.</p>
<p><strong>Bilder Post Processing &#8211; Automatisieren, outsourcen oder doch lieber selbst machen?</strong><br />
Für mich ist das Post-Processing genau so wichtig wie das Fotografieren im Vorfeld, daher würde ich das in der Regel nicht auslagern. Bei Großprojekten ist das zeitlich jedoch nicht immer realisierbar. Dann erstelle ich eine erste Bearbeitung, und lasse die restlichen Bilder diesem Stil anpassen. Kommt allerdings eher selten vor. Automatisieren steht für mich absolut außer Frage, höchstens um den Rohdaten einen „ersten Schliff“ zu verpassen und dem Kunden eine Tendenz vom Look zu demonstrieren. Am Ende gewinnt jedoch immer die Feinarbeit, das wird keine Stapelverarbeitung jemals ersetzen bzw. vereinfachen können.</p>
<div class="caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="http://digitalefotoschule.de/wp-content/uploads/2012/05/jessica.jpg" alt="" title="jessica" width="532" height="800" class="alignleft size-full wp-image-2346" srcset="https://digitalefotoschule.de/wp-content/uploads/2012/05/jessica.jpg 532w, https://digitalefotoschule.de/wp-content/uploads/2012/05/jessica-199x300.jpg 199w" sizes="(max-width: 532px) 100vw, 532px" /></p>
<p>© Robert Maschke</p>
</div>
<p><strong>Bei vielen Fotografen bleibt durch das fotografieren und am Rechner nachbearbeiten die Fitness auf der Strecke. Wenn man Dich auf Fotos sieht, erweckst Du nicht diesen Anschein. Verrate uns Dein &#8222;Geheimnis&#8220;!</strong><br />
Ich muss lachen 😀 Nun gut, mein Vorteil liegt sicherlich darin, dass ich über 10 Jahren Kraftsport gemacht habe und meine Statur dementsprechend gebaut ist. Jedoch komme ich seit 1-2 Jahren gar nicht mehr wirklich dazu, und das macht sich auch langsam bemerkbar 🙂 Ich habe mittlerweile keine „geregelten Arbeitszeiten“ und auch keinen geregelten Tag/Nacht-Ablauf &#8230; da fällt es auch mir oftmals schwer, sich regelmäßig zum Sport aufzuraffen.</p>
<p><strong>Was hat es mit dem Veritas auf Deinem Arm auf sich? Nimmst Du nur die Wahrheit mit Deiner Kamera auf?</strong><br />
Veritas ist tatsächlich ein wichtiger Teil meiner Fotografie und auch meiner Lebensphilosophie. Abseits der oftmals angepassten Hülle unserer Gesellschaft will ich den wahren Kern sehen, in Bildern, in Menschen, in Situationen … Keine Reproduktionen immer gleich schöner Kopien. ‚Veritas’ in der Fotografie bedeutet für mich, Mut zur Wahrheit und Tiefe zu haben, die oftmals abseits des Mainstreams liegen. Ein gutes Bild hält das Leben in genau jenem Augenblick so<br />
gefühlsecht wie möglich fest, muss aber gleichzeitig auch wieder genau soviel Freiraum geben, dass es zum Kontakt mit dem wahren Leben auffordert. Die Kunst dabei ist es, diesen Kern der Lebendigkeit zu bewahren und nicht zu verfälschen.</p>
<p><strong>Welchen Tipp kannst Du einem Anfänger geben, der seine Fotos sofort verbessert? </strong><br />
Nicht so sehr auf das teure Equipment verlassen, mit wenig geht viel mehr, als man glauben mag &#8230; Kreativität fängt beim Umgang mit den vorhandenen Mitteln an. High-touch ist für mich viel entscheidender als Hightech. Sehr wichtig ist der Biss, eigenen Stil zu entwickeln und am Puls zu bleiben. Im Englischen hört man oft den Spruch “Think outside the box”. Ja, ich gehe sogar noch weiter und würde sagen: „Think like there is no box.“ Letzten Endes existieren in der Fotografie keine zehn Gebote. Höchstens eines: Glaube an dich und bleibe dir selbst treu. Und wie Robert Capa sagte: „Wenn ein Bild nicht gut ist, geh näher ran.“ Für mich gilt das oft schon beim Fotografieren selbst, nicht nur beim Betrachten von Bildern.</p>
<p><strong>Bei ein paar Milliarden Fotos im Netz, wie siehst Du die Zukunft für Fotografen? Und was kann ein einzelner noch machen, um in diesem Meer wahrgenommen zu werden?</strong><br />
Interessantes Thema, über das ich ein eigenes Interview geben könnte. Es wird immer einfacher, „irgendwie schöne Bilder“ zu machen, sei es durch Software oder Apps der Smartphones. Dadurch laufen die wirklich guten Bilder tatsächlich manchmal Gefahr, leichter unterzugehen. Meiner Meinung nach wird sich Qualität aber dennoch letzten Endes immer als langlebigeres Prinzip gegenüber Quantität durchsetzen. Konzentrierte Arbeit und ehrliches Bemühen sind noch immer die Parameter, die über den Erfolg einer jeden Arbeit entscheiden. Wenn du nicht in der breiten Masse untergehen willst, musst du Qualität und auch Individualität zu deinem täglichen Gebet machen. Unabhängig ob es eine Kommerz- oder Kunstform ist, mit der du dich auseinandersetzt. Wer das freie Leben und den Höhenflug eines Adlers leben will, muss sich aus der Rolle des angepassten Herdentiers herauswagen, um nicht als Eintagsfliege zu enden. Bedeutet: Mach’ das, was du dich vielleicht nicht traust, weil es nicht der Norm entsprechen könnte! In einer Schafherde sticht auch immer nur das schwarze Schaf wirklich raus 😉 Trau’ dich, anders zu sein, lass’ dich inspirieren, aber kopiere nicht.  Nacheifern ok, Nachmachen Nogo!</p>
<div class="caption aligncenter">
<img decoding="async" src="http://digitalefotoschule.de/wp-content/uploads/2012/05/sergej.jpg" alt="" title="sergej" width="532" height="800" class="alignleft size-full wp-image-2347" srcset="https://digitalefotoschule.de/wp-content/uploads/2012/05/sergej.jpg 532w, https://digitalefotoschule.de/wp-content/uploads/2012/05/sergej-199x300.jpg 199w" sizes="(max-width: 532px) 100vw, 532px" /></p>
<p>© Robert Maschke</p>
</div>
<p><strong>Hier die schnellen 5:<br />
1.Bauch oder Kopf?</strong><br />
Die Kunst ist es, beides in Einklang zu bringen. Gelingt mir nicht immer &#8230; und wenn nicht, dann ziehe ich den Bauch vor. (Passt halt auch mehr rein!) 😀<br />
<strong>2.Handwerker oder Künstler?</strong><br />
Ich kann beides, kommt auf den Job an. Aber im Herzen: Künstler.<br />
<strong>3. Schach oder Poker?</strong><br />
No Risk, No Fun &#8211; lieber Poker! Mit einer Prise Schach! 😀<br />
<strong>4. Festbrennweite oder Zoom?</strong><br />
Festbrennweite &#8211; für gute Bilder muss man sich bewegen! 🙂<br />
<strong>5.Boxen oder MMA?</strong><br />
Boxen, hat einfach mehr Stil.<br />
<strong>Welche Frage hätten wir Dir noch stellen müssen? Und was ist die Antwort?</strong><br />
Keine Frage ohne die berühmte Gegenfrage 😉 Ich vertausche gerne mal die Rollen, und frage Euch: Auf welche Art und Weise (Bilder, Projekte, Erweiterungen etc.) würdet Ihr gerne mehr von meiner Fotografie sehen? Ich mag den Dialog mit anderen Menschen, Anregungen nehme ich immer gerne über <a href="http://www.facebook.com/robertmaschkephotography" target="_blank">meine öffentliche Facebook-Seite</a> entgegen.<br />
<strong><br />
Vielen Dank für Deine Zeit und viel Glück mit all deinen zukünftigen Projekten.</strong><br />
Vielen Dank, hat mir Spaß gemacht!</p>
<p><strong>Findet Robert hier:</strong><br />
offizielle Webseite: <a href="http://www.robertmaschke.de/" target="_blank">robertmaschke.de</a><br />
facebook: <a href="http://www.facebook.com/robertmaschkephotography" target="_blank">Robert Masche Photography</a><br />
Twitter: <a href="https://twitter.com/#!/robertmaschke" target="_blank">@robertmaschke</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Pixeldreamer im Interview</title>
		<link>https://digitalefotoschule.de/2288/pixeldreamer-im-interview/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 May 2012 09:00:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fotografen Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[hdr]]></category>
		<category><![CDATA[photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[pixeldreamer]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im heutigen Interview haben wir Pixeldreamer, der schon seit 2007 sein eigenes Fotoblog betreibt, in dem er immer offen und ehrlich seine vor und nach der Dunkelkammer Fotos präsentiert. Hi Klaus, vielen bist Du wahrscheinlich&#8230; <a class="excerpt-more-link" href="https://digitalefotoschule.de/2288/pixeldreamer-im-interview/">Read More</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im heutigen Interview haben wir <a href="http://www.pixeldreamer.de" target="_blank">Pixeldreamer</a>, der schon seit 2007 sein eigenes Fotoblog betreibt, in dem er immer offen und ehrlich seine vor und nach der Dunkelkammer Fotos präsentiert. </p>
<p><strong>Hi Klaus, vielen bist Du wahrscheinlich besser als Pixeldreamer bekannt. Erzähl uns doch bitte in einem kurzen (Ab-)Satz etwas über Dich und Dein Leben mit der Fotografie.</strong><br />
<span id="more-2288"></span><br />
Die Fotografie begleitet mich seit über 4 Jahrzehnten. Ich habe damals schon gleich mit einer Spiegelreflexkamera begonnen, eine Minolta SRT 101. Alles manuell einstellen, herrlich, ich erinnere mich gerne daran. Bis Mitte der 90 Jahre haben sich Tausende von Dias angesammelt. Ich kann es nicht erklären, irgendwann habe ich gar nicht mehr fotografiert. Die langweiligen Diaabende an denen man permanent mit dem Schlaf gekämpft hat haben diesen Prozess vielleicht beschleunigt.</p>
<p>Mit Begin des digitalen Zeitalters habe ich wieder angefangen zu fotografieren, anfänglich mit einer Canon IXUS. Ich fand es klasse das Ergebnis gleich am Monitor zu Hause betrachten zu können. Der ernsthafte Einstieg in die digitale Fotografie war einem andern Umstand geschuldet , dazu später mehr. Fotografie ist für mich ein reines Hobby, eine von  vielen Möglichkeiten der eigenen Kreativität Ausdruck zu verleihen.</p>
<p><strong>Du betreibst Dein Blog seit 2007, also ca. dem Zeitpunkt zu dem Du Dir eine DSLR zugelegt hast. Hat Dir Dein Blog beim Meistern der Kamera geholfen? Oder wie sonst hat Bloggen Dein Leben beeinflusst?<br />
</strong><br />
Nein, der Blog war mir keine Hilfe mit der Kamera umzugehen. Die Basics der Fotografie und ihre physikalischen Gesetze waren mir schon lange zuvor bekannt. Die Motivation einen eigenen Photoblog zu betreiben hatte einen anderen Ursprung, versprochen, ich komme gleich darauf zu sprechen. Ich würde mich nicht als Blogger in eigentlichem Sinne sehen, dafür schreibe ich zu wenig. Die Zeit lässt das neben all den Verpflichtungen einfach nicht zu. Ich bemühe mich pro Woche ein Bild zu veröffentlichen, mehr ist oftmals einfach nicht drin.</p>
<p>Es gibt eine Handvoll Bloggs und Communities die ich in regel- bzw. unregelmäßigen Abständen besuche um meinen Horizont zu erweitern und Ideen für eigene Bilder zu sammeln. Zum Beispiel 500px.com, Stilpirat.de, foto-radar.de, krolop-gerst.com um nur einige zu nennen. Meist bin ich dort jedoch passiv, sprich ich lese nur.</p>
<p><a href="http://digitalefotoschule.de/wp-content/uploads/2012/05/20110314164759_nyc.jpg"><img decoding="async" src="http://digitalefotoschule.de/wp-content/uploads/2012/05/20110314164759_nyc-1024x681.jpg" alt="" title="20110314164759_nyc" width="528" height="351" class="alignleft size-large wp-image-2292" srcset="https://digitalefotoschule.de/wp-content/uploads/2012/05/20110314164759_nyc-1024x681.jpg 1024w, https://digitalefotoschule.de/wp-content/uploads/2012/05/20110314164759_nyc-660x439.jpg 660w, https://digitalefotoschule.de/wp-content/uploads/2012/05/20110314164759_nyc-300x199.jpg 300w, https://digitalefotoschule.de/wp-content/uploads/2012/05/20110314164759_nyc.jpg 1100w" sizes="(max-width: 528px) 100vw, 528px" /></a></p>
<p><strong>Die ersten Posts Deines Blogs sind extreme HDR Bilder, Du bist über die Jahre dezenter geworden, aber Deine Bilder immer ausdrucksstärker. Wie hast Du Deine Fotografie und Postproduction &#8222;verbessert&#8220;? Workshops, Lesen oder einfach nur viele Bilder machen und ausprobieren?</strong></p>
<p>HDR, das ist das Zauberwort mit dem 2007 alles begann. Ich glaube ich bin damals durch Zufall auf Spiegel.de über eine Bildserie gestoßen. Ich saß mit offenem Mund da und habe mir gedacht, das will ich auch mal versuchen. Eine digitale Kompaktknipse ist damit überfordert, deshalb fiel die Entscheidung pro DSLR nicht schwer. Meine fotografischen Wurzeln haben die Entscheidung vereinfacht da Blende, Verschlusszeit oder ISO alles keine Fremdwörter waren. Sprich die Umstellung auf digitale Technik war überhaupt nicht zeitaufwändig.</p>
<p>Du hast das gut erkannt mit meinen ersten Postings. Anfangs war das wirklich sehr extrem, reflektierend würde ich sagen zu extrem. Manchmal war ich schon versucht die Bilder zu löschen, aber nur so kann man auch eine fotografische Entwicklung verfolgen. Wie so oft im Leben, alles Extreme verliert sich mit der Zeit und man erdet sich wieder, so war das auch bei mir, und das ist gut so. Es gibt auch heute noch Situationen wo durch HDR ein Bild gewinnen kann, aber nur wenn man die Technik dezent und sinnvoll einsetzt. Der Devise folgend, im Tonemapping Dialog alle Regler an den Anschlag, kann ich heute absolut nichts mehr abgewinnen. Ich greife heute lieber zur Bildmontage von unterschiedlich belichteten RAW&#8217;s mit Hilfe von Ebenenmasken in Photoshop.</p>
<p>Ich habe nie einen Workshop besucht oder ein Buch gelesen, zumindest nicht vollständig. Ein einziges Buch von Steve Caplin &#8211; Fotomontagen mit Photoshop &#8211; habe ich mir gekauft, aber nur teilweise gelesen. Ich halte es da eher mit Learning by doing. Anfangs habe ich im Netz Tutorials angeschaut, auch über das Forum von Calvin Hollywood, creative-nonstop.com, habe ich mich mit verschiedenen Techniken auseinandergesetzt. Irgendwann erreicht man jedoch ein Stufe wo man selbst ausprobiert weil man die Hintergründe und Zusammenhänge besser versteht.</p>
<p>Eine gute Beobachtungsgabe als auch die Fähigkeit ein Bild zu analysieren ist meines Erachtens eine der wichtigsten Voraussetzungen um sich fotografisch weiterzuentwickeln. Ich denke das kennt jeder, es gibt Bilder die einem besonders ansprechen oder die man länger als eine Sekunde betrachtet. Hier versuche ich herauszufinden was mich besonders angesprochen hat. Lichtsituation, Bildaufbau, Farbgebung, Bildaussage oder welche Stimmung es bei mir ausgelöst hat. Wenn man das herausfinden und formulieren kann ist der Schritt es auf die eigene Fotografie zu projizieren nicht mehr weit. Trotz digitalem Zeitalter versuche ich mir vor dem drücken des Auslösers Gedanken zu machen was ich auf den Sensor bannen möchte. Für mich ist das eine der Grundbedingungen denn ein wirklich gutes Bild entsteht häufig zuvor im Kopf. Gutes Equipment unterstützt, aber es macht nicht automatisch ein gutes Bild. Mein Standardspruch: Der wichtigste Teil des Fotoapparates sitzt zwischen beiden Ohren.       </p>
<p><a href="http://digitalefotoschule.de/wp-content/uploads/2012/05/20100501162312_miami_beach.jpg"><img decoding="async" src="http://digitalefotoschule.de/wp-content/uploads/2012/05/20100501162312_miami_beach.jpg" alt="" title="20100501162312_miami_beach" width="600" class="alignleft size-full wp-image-2296" srcset="https://digitalefotoschule.de/wp-content/uploads/2012/05/20100501162312_miami_beach.jpg 891w, https://digitalefotoschule.de/wp-content/uploads/2012/05/20100501162312_miami_beach-660x435.jpg 660w, https://digitalefotoschule.de/wp-content/uploads/2012/05/20100501162312_miami_beach-300x197.jpg 300w" sizes="(max-width: 891px) 100vw, 891px" /></a></p>
<p><strong>Wie sieht Dein kreativer Workflow aus? Wie ist das Verhältnis von der Aufnahme zur digitalen Dunkelkammer? Was für Programme/Plugins verwendest Du so?<br />
</strong><br />
Jedes Bild durchläuft Lightroom (LR). Ich nutze es seit der 1. Version. Hierüber verwalte ich meine Bilder. Da ich nur in RAW fotografiere läuft die RAW Entwicklung ebenfalls über LR. Ich mag das Spiel mit virtuellen Kopien und Presets in LR. Das ein oder andere Bild entwickle ich nur in LR, das meiste jedoch wandert in meine digitale Dunkelkammer Photoshop. Insbesondere aufwändigere Composings lassen sich nur hier rüber vernünftig realisieren. Das Verhältnis Aufnahme / Entwicklung ist von mehreren Faktoren abhängig. Nur LR, dann geht das meist innerhalb von 5 &#8211; 10 Minuten. Bei Composings liegt das Verhältnis eindeutig auf Seite von Photoshop. </p>
<p>Weitere Plugins nutze ich nicht. In HDR Zeiten habe ich Photomatix benutzt, doch das verstaubt auf meiner Festplatte, habe ich glaube ich vor drei Jahren das letzte Mal benutzt. Wenn man sich in Photoshop etwas besser auskennt benötigt man eigentlich keine Plugins. Die Möglichkeiten durch verschiedene Techniken sind sehr vielfältig.  Der einzige Vorteil den ich bei Plugins sehe, Anfänger kommen schneller ans Ziel. </p>
<p><strong>Wenn Du einem Anfänger einen Tipp geben kannst, der seine Fotos sofort verbessern würde, welcher ist das?<br />
</strong><br />
Fotografisch: lerne Bilder zu analysieren.<br />
Postprocessing: Befasse Dich mit Gradationskurven in LR und Photoshop, ein mächtiges Werkzeug. Eine kleine S-Kurve und schon kann man den Kontrast eines Bildes merklich aufbessern. Als zweites würde ich unter LR den Korrekturpinsel/Verlauf  und unter Photoshop Dogde/Burn (malen mit Schwarz oder Weiss auf einer neutralen Grauebene im Ebenenmodus Ineinanderkopiern oder weiches Licht) als Schlüsseltechnik für mich bezeichnen. Dadurch kann ich punktuell Kontraste anpassen. Ich glaube kein einziges meiner Bilder kommt ohne dieser Techniken aus.</p>
<p><strong>Dich packt öfters das Reise Fieber: Rom, Toskana, Amerika. Wo hast Du die schönsten Motive gefunden? Planst Du Deine Reisen für Fotomotive? Welche Ziele stehen noch auf Deiner Liste?<br />
</strong><br />
Schönste Motive, das kann ich so nicht beantworten. Alle Reisezeile hatten ihren Reiz da ich mich im Vorfeld damit auseinandergesetzt habe. Ich lasse mich gern von Fotos im Netz inspirieren, oder manchmal gehe ich auch in eine Buchhandlung und blättere Bildbände durch. Ziele, da stehen noch eine Menge auf meinem Wunschzettel, bin mir aber nicht sicher ob sich auch alles realisieren lässt. Architektur: Dubai, Stockholm (U-Bahn). Städte: Vancouver, Wien, San Francisco und immer wieder NYC. Landschaft: Dolomiten, Bretagne, Cornwall, Skandinavien, Island, Namibia und etwas weiter weg Patagonien und Neuseeland. </p>
<p><a href="http://digitalefotoschule.de/wp-content/uploads/2012/05/20100314111644_malcesine2.jpg"><img decoding="async" src="http://digitalefotoschule.de/wp-content/uploads/2012/05/20100314111644_malcesine2.jpg" alt="" title="20100314111644_malcesine2" width="600" class="alignleft size-medium wp-image-2293" srcset="https://digitalefotoschule.de/wp-content/uploads/2012/05/20100314111644_malcesine2.jpg 900w, https://digitalefotoschule.de/wp-content/uploads/2012/05/20100314111644_malcesine2-660x441.jpg 660w, https://digitalefotoschule.de/wp-content/uploads/2012/05/20100314111644_malcesine2-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a></p>
<p><strong>Bei ein paar Milliarden Fotos im Netz, wie siehst Du Zukunft für Fotografen? Und was kann ein einzelner noch machen, um in diesem Meer wahrgenommen zu werden? Dein Blog hat zu dem Zeitpunkt des Interview 1291036 Besucher, mehr Menschen als die gesamten Einwohner von Köln haben Deine Fotos gesehen.<br />
</strong><br />
Ich glaube ich muss den Besucherzähler bei Gelegenheit mal entfernen. Der meiste Traffic wird durch unerwünschte Spider und Robots erzeugt die sich nicht an Einträge einer robots.txt halten und selbst IP-Sperren einer htaccess gezielt umgehen.</p>
<p>Zum Glück muss ich mich nicht zu tiefgehend mit dieser Frage beschäftigen, ich lebe nicht von meinen Bildern. In Zeiten in denen sich jeder der einen Auslöser durchdrücken kann als Fotograf bezeichnen darf (ist meines Wissens kein geschützter Begriff) ist das schwierig. Das ist die Kehrseite der digitalen Revolution. Tagtäglich wird das Netz durch Massen von digitalem Material geflutet, nicht immer sehenswert.</p>
<p>Ich bewundere Fotografen die sich durchgekämpft haben gleichzeitig aber auf dem Teppich geblieben sind. Von der Sorte gibt es zum Glück einige. Bis man in der Szene einen Namen hat benötigt man vieles auf einmal. Extrovertiertheit, Mut, Kompetenz, Ausdauer und sehr sehr sehr viel Glück. Ich möchte nicht wissen wie viel Zeit durch Selbstvermarktung und Aktivitäten in Social Networks drauf geht die man gern sinnvoller für die persönliche Weiterentwicklung einsetzten würde. Ich bin aber überzeugt, zum Schluss setzt sich Qualität auf hohem Niveau gegen die Masse durch. Man sollte einen eigenen Stil entwickeln und notfalls auch gegen den Strom schwimmen. Zudem immer offen sein für Neues und nicht zu sehr auf eine Richtung fokussiert sein. Überrasche deine Betrachter. Leicht dahergesagt ich weiß. Aber man kann noch so professionell etwas fotografieren, auf Seite 50 nach Bild 1245 langweilt es dann doch., wenn es immer wieder das gleiche ist.</p>
<p><strong>Nenne uns bitte ein Buch, welches das Leben unserer Leser verändern wird. Egal ob Roman oder Sachbuch.<br />
</strong><br />
Weder ein Roman oder Sachbuch, die Bibel. Ganz ernst gemeint. </p>
<p><strong>Welche Frage hätten wir Dir noch stellen müssen? Und was ist die Antwort?<br />
</strong><br />
Wie wir auf Deinen Blog aufmerksam geworden sind? Im Kreis der bisher interviewten Fotografen komme ich mir sichtlich deplaziert vor. Und die Antwort darauf müsst Ihr mir geben. 😉</p>
<p>[Wie genau, dass ist zulange her. Ich glaube die Fotos die hier in dem Artikel gefeatured sind sprechen eine andere Sprache und das viele Leser von Dir lernen können 🙂 ]</p>
<p>Trotzdem Danke, hat mir Spaß gemacht Eure Fragen zu beantworten.</p>
<p>Alles Gute für Euch .. und ab sofort hat der Pixeldreamer ein neues Lesezeichen in seinem Browser.</p>
<p><strong>Vielen Dank für Deine Zeit und viel Glück mit all deinen zukünftigen Projekten.</strong></p>
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		<title>Interview mit Serge Ramelli &#8211; dem französischen Photoshop Schwarzgurt</title>
		<link>https://digitalefotoschule.de/2237/interview-mit-serge-ramelli-dem-franzosischen-photoshop-schwarzgurt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 07:46:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fotografen Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[Scott Kelby]]></category>
		<category><![CDATA[Serge Ramelli]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>[To read this interview in English follow this Link.] Serge Ramelli würde, wenn es für Photoshop Gürtel wie im Kampfsport gebe, mit Sicherheit den schwarzen tragen. In diesem Interview erzählt er wie er zur Fotografie&#8230; <a class="excerpt-more-link" href="https://digitalefotoschule.de/2237/interview-mit-serge-ramelli-dem-franzosischen-photoshop-schwarzgurt/">Read More</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>[To read this interview in English <a href="http://digitalefotoschule.de/2237/interview-mit-serge-ramelli-dem-franzosischen-photoshop-schwarzgurt/2/">follow this Link.</a>]</p>
<p><a href="http://photoserge.com/" target="_blank">Serge Ramelli</a> würde, wenn es für Photoshop Gürtel wie im Kampfsport gebe, mit Sicherheit den schwarzen tragen. In diesem Interview erzählt er wie er zur Fotografie gekommen ist, wem er seine Photoshop Skills zu verdanken hat, wie sich Fotografen für die Zukunft wappnen können und vieles mehr. Aber lest selbst:<br />
<span id="more-2237"></span><br />
<strong>Hallo Serge, für alle unsere Leser die Dich noch nicht kennen, erzähl uns ein bisschen über Dich.</strong><br />
Ich bin ein französischer Fotograf, der hauptsächlich Interior Design und Landschaften fotografiert und Fotografie unterrichtet. Außerdem habe ich mit ein paar Freunden eine Filmproduktion mit dem Namen <a href="http://alandrafilms.com/" target="_blank">Alandra Films</a> gegründet. Letztes Jahr haben wir 10 Kurzfilme gedreht und finanzieren aktuell zwei Spielfilme. Es ist ein langer Prozess, aber wenn alles gut geht, werden wir unseren ersten Film im August drehen. (Daumen gedrückt) 🙂 <!--more--><br />
Für viele Jahre war ich ein Vertriebler und ziemlich gelangweilt, da ich eigentlich, seit ich ein Kind bin, etwas mit Kino und Fotografie machen wollte, aber leider nie die Chance hatte. Nicht zuletzt, weil ich keine Ahnung hatte, wie ich das mit dem Geld machen soll. Also habe ich als Vertriebler gearbeitet und mir Abends und am Wochenende Fotografie und Filmdrehen beigebracht. Eine Phase, die 5 Jahre von 2005 bis 2010 angehalten hat und in der die sehr große Fotosammlung Paris Cinema entstanden ist, <a href="http://sergeramelli.com/paris/" target="_blank">die Ihr Euch hier anschauen könnt</a>.<br />
2008 habe ich mich mit einem Freund zusammengetan, der TV-Drehbücher schreibt und 2 lange feature Filme fertig geschrieben hatte. Ich las das Script und liebte es, und weil ich viel Erfahrungen im Vertrieb hatte, entschieden wir uns dazu eine Produktionsfirma zu gründen und diese Filme zu produzieren. Leider ist es so, dass es ca. 2-3 Jahre dauert bis man Geld verdient, wenn man einen Film produziert, was ich mir mit 4 Kindern und einem großen Haus nicht leisten konnte. 2010 beauftragten mich viele meiner regulären Kunden (ich verkaufte Webseiten an Hotels in Paris) ihre Hotels zu fotografieren oder kauften meine Fotokunst, und da dies immer häufiger vorkam, kündigte ich meinen Job als Vertriebler und widmete mich der Fotografie in Vollzeit. Die ersten Monate waren hart, da ich viel Geld verdienen musste um meine Rechnungen bezahlen zu können, aber da ich immer bessere Fotografie machte, wurde ich auch immer öfter gebucht und verdiene heute doppelt soviel Geld wie ich damals als Vertriebler bekommen habe.<br />
Eine Lektion die ich gelernt habe ist, dass egal was man machen will, man muss seine Träumen verfolgen. Du kannst nicht 60 Jahre alt werden und dann auf dein Leben zurück schauen und sagen: &#8222;Ich hab es nicht gemacht.&#8220; Wenn Du morgen aufwachst und liebst was Du machst, bist Du besser darin und je besser wird auch das Geld, dass in deine Richtung wandert.<br />
Trotz allem war Geld nie meine Motivation, denn sonst hätte ich auch im Vertrieb bleiben können. Das machen was ich will, egal zu welchem Preis, war meine Motivation, und dass ich jetzt mehr Geld damit verdiene ist ein Bonus, war aber nicht mein Hauptziel.</p>
<div class="caption alignleft"><a href="http://digitalefotoschule.de/wp-content/uploads/2012/04/quartier-32-675x447.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="http://digitalefotoschule.de/wp-content/uploads/2012/04/quartier-32-675x447.jpg" alt="" title="quartier-32-675x447" width="675" height="447" class="size-full wp-image-2258" srcset="https://digitalefotoschule.de/wp-content/uploads/2012/04/quartier-32-675x447.jpg 675w, https://digitalefotoschule.de/wp-content/uploads/2012/04/quartier-32-675x447-660x437.jpg 660w, https://digitalefotoschule.de/wp-content/uploads/2012/04/quartier-32-675x447-300x198.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 675px) 100vw, 675px" /></a></p>
<p>Coucher de soleil sur le pont des arts © Serge Ramelli</p>
</div>
<p><strong>Du hast, was ich als einen schwarzen Gürtel in Photoshop bezeichnen würde. Wie teilt sich deine Zeit zwischen Fotografieren und Postprocessing in Photoshop?</strong><br />
Ich habe Photoshop studiert und das Lustige ist, dass ich, wenn ich eine neue Photoshop Technik erlernte, dieser verfiel und sie viel zu oft benutzte. So habe ich in den ersten Jahren fast nur HDR Fotos von Paris gemacht, für einige Zeit &#8222;zu viel HDR&#8220;, und dann wurde ich besser. Jetzt benutze ich nur noch Lightroom um die ganze Dynamik des Fotos auszureizen, aber trotzdem eine natürliche Optik zu erhalten. Ich glaube jeder Trick den Du lernst wird erst benutzt, und später nur noch subtil eingesetzt.<br />
Da ich jetzt nur noch Lightroom benutze dauert es nur noch ein paar Minuten bis ein Foto retouchiert ist und die meiste Zeit verbringe ich mit dem warten auf das rechte Licht und fotografieren, was wohl ca. auf ein Zeitverhältnis von 90% Fotos aufnehmen und 10% Lightroom/Photoshop hinausläuft.<br />
<strong><br />
Du bist nicht nur ein Experte wenn es um Photoshop geht, Du unterrichtest es auch. Du hast außerdem einen speziellen Unterrichtsstil: &#8222;1. keine technischen Wörter mit anderen technischen Wörtern erklären, sondern in einfachen Englisch. 2. Keine Theorie, nur praktische und visuelle Beispiele.&#8220; Welchen Tipp hast Du als Lehrer um einem Anfänger dabei zu helfen sofort bessere Fotos zu machen oder sie in Photoshop aufzuwerten, außer eine Kamera zu nehmen und mehr Bilder zu machen.</strong></p>
<p>Ich habe alles von Scott Kelby, Matt Klowkowski und Calvin Hollywood (ein deutscher Typ!) gelernt, die einen sehr visuellen und einfachen Stil des Unterrichtens haben. Ich glaube dass Du, wenn Du Photoshop lernen willst, nicht die Menustrukturen, Filter und was sonst noch macht lernen musst. Man nimmt am besten ein Fotoprojekt und zeigt vom Anfang bis zum Ende welche Schritte nötig sind um ein Foto zu retouchieren. Auf diesem Weg lernt man schneller. Genauso wichtig ist es keine Fachtermini zu benutzen die während der Lektionen nicht verstanden werden und ich versuche immer Worte aus dem Alltag zu finden um technische Begriffe zu erklären.</p>
<p>Um mit dem Retouchieren anzufangen empfehle ich Lightroom, da es relativ günstig und einfach zu benutzen ist, besser noch mit einer guten Anleitung kann man in Minuten anfangen.</p>
<p>Lernen kannst Du mit meinen Materialien, oder denen von Scott Kelby, der Typ ist der beste Lehrer der Welt.</p>
<p><strong>Auf Deiner Webseite steht, dass Du ein Filmproduzent bist, aber es erscheint so als ob Du nicht mehr als einer arbeiten musst. In wie fern hat das Internet und die Chance digitale Fotografie zu unterrichten Dein Leben befreit?</strong></p>
<p>Es ist genau anders herum! Ich liebe es ein Fotograf zu sein, aber mein wahrer und größter Traum ist es ein Filmproduzent und Regisseur zu sein. Jetzt, wo es mit meiner Fotografie so gut läuft habe ich einiges an Zeit übrig um an Filmen zu arbeiten. Ich werde aber nie damit aufhören Fotos zu machen, aber die kommerzielle einstellen, sobald ich mein Geld als Filmproduzent verdienen kann.</p>
<p><strong>Was sagst Du Fotografen, die Angst haben ihre Jobs und ihr Geld durch billigere Kameras, immer mehr Fotografen und Milliarden aufgenommenen Fotos zu verlieren, und deren Bilder noch dazu im Internet gestohlen werden.</strong></p>
<p>Wie oben schon gesagt habe, aber ich kann noch hinzu fügen, dass selbst wenn du auf eine Hochzeit gehst dort 10x mehr Menschen eine DSLR haben und gute Fotos machen. Das eine, was viele Menschen nicht meistern ist gutes Retouchieren, und wenn du als Fotograf Erfolg haben möchtest, musst du ein Experte im Retouchieren werden. Das ist die Zukunft und braucht mehr Erfahrung und Fähigkeiten, die ein einfacher DSLR Besitzer normalerweise nicht meistert.</p>
<p><strong>Du bist ein lebhafter Nutzer von Social Media. Du bist sogar sehr aktiv auf google+. Warum sollte ich als Fotograf dahin, wenn ich schon auf facebook und twitter vertreten bin? Gibt es Vorteile für Fotografen?</strong></p>
<p>Ja es gibt viele Vorteile. Ich verdiene sehr viel mit meinen Webseiten, und meine Webseite ist über facebook und google+ bekannt. Ich wurde erst kürzlich sehr aktiv auf facebook, aber ich glaube es ist noch ein besserer Weg für einen Fotografen, da es soviele Fotografen gibt denen Tausende von Menschen auf google+ folgen. Aber du musst hilfreich sein und oft etwas schreiben. Es gibt ein klasse Buch zu dem Thema mit dem Namen <a href=". http://www.guykawasaki.com/what-the-plus/" target="_blank">What&#8217;s the Plus von Guy Kawazaki</a> das ich empfehlen kann und alles ist was du zum starten brauchst. [Anmerk. das Buch kostet nur 3$ und ist also ein echtes Schnäppchen für jeden, der google+ für sich nutzen will]<br />
<strong><br />
Du lebst im schönen Frankreich. Paris ist eine dieser Städte wo es Dutzende von Photo Locations gibt die umwerfend, aber überfüllt mit Touristen sind. Was sind ein paar der geheimen Ecken in Paris, oder vielleicht sogar ganz Frankreich, die jeder Fotograf gesehen haben muss, aber die nur wenige Touristen kennen.</strong></p>
<p>Es gibt 2 Tipps die ich geben würde: Alle Brücken in Paris sind wunderschön, und selbst wenn dort immer viele Touristen sind findet man leicht Blickwinkel aus denen man fast niemanden sieht. Dann gibt es die Gegend um Montmartre und hinter Montmartre gibt es viele Gegenden wo es fast keine Touristen, aber großartige Aufnahmemöglichkeiten gibt.</p>
<p>Ich habe auf 500px letzten noch einen Bericht über meine Lieblingsspots geschrieben, <a href="http://500px.com/RamelliSerge/stories/33147/my-best-spots-in-paris-to-shoot-photos" target="_blank">den Ihr hier finden könnt</a>.</p>
<p><strong>Erzähl uns etwas über Deine APP&#8217;s und wie Du dazu gekommen bist diese zu produzieren! Das ist etwas, was noch nicht viele Fotografen/Designer machen. Wie hat sich das für dich ausgezahlt?</strong></p>
<p>Ich verkaufe Photoshop Tutorials auf Französisch über eine webseite mit dem Namen tuto.com und hatte die Idee Englische Tutorials zu machen, da ich einige Zeit in LA gelebt habe als ich jung war. Ich habe eine webseite mit dem Namen <a href="www.buzztouch.com" target="_blank">buzztouch.com</a> gefunden und mit etwas Arbeit habe ich Wege gefunden Tutorial APP&#8217;s zu machen, die sich ganz gut verkaufen.</p>
<p><strong>Hast Du irgendwelche neuen Projekte in Planung die Du mit uns teilen möchtest? Oder irgendwelche Orte an denen man Deine Materialien anschauen kann?</strong></p>
<p>Nächste Woche werde ich mit Scott Kelby arbeiten der nach Paris kommt, was mich so aufregt, dass ich kaum noch schlafen kann, fast so wie ein Pop Fan der Michael Jackson trifft!</p>
<p>Ich freue mich auch darauf im August den Film zu drehen. Es wird ein Genremix aus Komödie/Science Fiction mit dem Namen &#8222;The house of time&#8220;.</p>
<p>Meine Lehrmaterialien zur Bildbearbeitung könnt ihr für verschiedene Platformen unter: www.photoserge.com/apps finden</p>
<p>In den nächsten paar Wochen sollte auch noch ein Lightroom 4 Ebook veröffentlich werden.</p>
<p><strong>Nenne uns bitte ein Buch, welches das Leben unserer Leser verändern wird. Egal ob Roman oder Sachbuch.</strong></p>
<p>Ich weiss ich bin jetzt nicht sehr originell, aber Photoshop CS5 für Fotografen von Scott Kelby ist das beste Buch um anzufangen. Es hat zumindest mein Leben verändert. </p>
<p><strong>Welche Frage hätten wir Dir noch stellen müssen? Und was ist die Antwort?</strong><br />
Für welchen Presidenten ich am 6. Mai stimmen werde: Nicolas Sarkozy.</p>
<p>Vielen Dank für Deine Zeit und viel Glück mit allen zukünftigen Projekten.</p>
<p>Tku for the interview.</p>
<p>Serge</p>
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		<title>Die geheimen Photoshop Plugins der Profis &#8211; Licht, Farbe und Kontrast</title>
		<link>https://digitalefotoschule.de/2016/die-geheimen-photoshop-plugins-der-profis-licht-farbe-und-kontrast/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 13:14:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[alien skin]]></category>
		<category><![CDATA[exposure 3]]></category>
		<category><![CDATA[fotograf]]></category>
		<category><![CDATA[photoshop]]></category>
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		<category><![CDATA[Viva La Vintage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Photoshop &#038; Lightroom sind für viele Fotografen die Programme, wenn es um die Bildbearbeitung geht. Photoshop selbst schlägt mit mehreren 100€ im Jahr zu Tage, aber da ist noch lange nicht Ende im Gelände. Freebies&#8230; <a class="excerpt-more-link" href="https://digitalefotoschule.de/2016/die-geheimen-photoshop-plugins-der-profis-licht-farbe-und-kontrast/">Read More</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Photoshop &#038; Lightroom sind für viele Fotografen die Programme, wenn es um die Bildbearbeitung geht. Photoshop selbst schlägt mit mehreren 100€ im Jahr zu Tage, aber da ist noch lange nicht Ende im Gelände. Freebies wie Photoshop Actions sind großartig und kostengünstige Alternativen, aber leider auch sehr limitert. </p>
<p>Zum Glück, oder sollte man eher leider sagen, kann man Photoshop so richtig &#8222;pimpen&#8220;, neudeutsch für Aufrüstung, und sich Plugins kaufen, die mit der Sonderausstattung eines Autos zu vergleichen sind: Klimaanlage, Tempomat oder Automatik machen das Leben leichter, kosten mehr Geld, ändern aber nichts daran, dass ein Auto ein Fahrzeug ist. So erfinden die Plugins das Rad nicht neu, und mit viel Geschick sind eigentlich alle Effekte auch mit Hand nachzubauen, aber eben nicht so schnell und Qualitativ vielleicht auch nicht so wertig, wenn man eben doch Fotograf und nicht Grafikdesigner oder Photoshop Nerd ist. Mehr Zeit zum Fotos machen, weniger Zeit vor dem Rechner. Hört sich gut an.</p>
<p>Ok, bereit? Hier sind die besten professionellen Plug-ins für Photoshop, von Farb- und Schärfenanpassung, Bildvergrößerungen, der Reduktion von Bildrauschen oder dem maskieren von komplizierten Objekten.</p>
<h2>Licht, Kontrast &#038; Farben</h2>
<p><a href="http://www.alienskin.com/exposure/" target="_blank">Exposure</a><br />
<img loading="lazy" decoding="async" width="99" height="129" src="http://digitalefotoschule.de/wp-content/uploads/2011/08/exposure.jpg" alt="" title="exposure" class="alignleft size-full wp-image-2024" />Alien Skin bietet über 500 Analogtechniken und natürliche Optik wie cross Processing, Polaroid oder Daguerreotype. <a href="http://www.youtube.com/watch?v=jaTRLvP56TI" target="_blank">Hier ein schönes Video</a> vom Steve Huff in dem er seinen Workflow zeigt. Von der Webseite: “Over 500 analog techniques and organic looks are back like cross processing, Polaroid and vintage Daguerreotype. There is careful research under the hood, but the controls are simple so you can focus on the creative choices. The result is a photo that looks like it was made by a human, not a computer.”<br />
Preis: <em>$249.00</em></p>
<p><a href="https://www.on1.com/products/" target="_blank">ON1</a><br />
<img loading="lazy" decoding="async" src="http://digitalefotoschule.de/wp-content/uploads/2011/08/phototune.jpg" alt="" title="phototune" width="124" height="138" class="alignleft size-full wp-image-2027" />Farbanpassungen on the fly mit einer Vorher-Nachher Ansicht erleichtern den Workflow, und verschaffen einen schnellen Blick ob man ein Foto perfektioniert, oder verschlimmbessert. Von der Webseite: “Great color, it’s not as hard as you think. If you can compare images side-by-side and pick the best one, then you can easily color correct and enhance your images with PhotoTune 3. Additionally, PhotoTune 3 improves the color and sharpness of your image without the need to know how to use levels or curves in Photoshop.”<br />
Preis: <em>ab 49.95$</em></p>
<p><a href="http://www.topazlabs.com/adjust/" target="_blank">Topaz Adjust</a><br />
Topaz Adjust ist hier der günstigste Vertreter, der mit ein paar Handvoll an vorgefertigten Filtern kommt, von denen die HDR Look Alike Filter zu den mächtigsten in der Plugin Branche gehören. Die Lobrufe auf der Webseite sind nicht unbegründet, und so verschafft sich manch ein Profifotograf den letzten Kick für seine Bilder mit Topaz Adjust. Kostengünstige Alternative zu denen anderen Plugins, mit vielen Stärken. Von der Webseite: “Quickly and easily make your photos stunning by using Topaz Adjust’s creative exposure, powerful detail enhancement, and unique color manipulation tools.”<br />
Preis: <em>$49.99</em></p>
<p><a href="http://kubotaimagetools.com/collections/photoshop-products" target="_blank">Kubota Artistic Tools</a><br />
<a href="http://digitalefotoschule.de/wp-content/uploads/2011/08/viva.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="http://digitalefotoschule.de/wp-content/uploads/2011/08/viva.jpg" alt="" title="viva" width="124" height="142" class="alignleft size-full wp-image-2038" /></a>Alleine für den Werbetext muss man den Hersteller lieben. Wer eins seiner Produkte Viva La Vintage &#038; POW WOW! nennt, genießt offenbar das Leben, und ist entweder ein Humorist, oder bestimmten &#8222;Heilkräutern&#8220; nicht abgeneigt. Vergessen wir das mal für einen Moment und beschränken uns auf die Produktdetails: z.B. Vintage Filter, die schnell anwendbar sind &#038; ein ansprechendes Retro-Flair entwickeln. Von der Webseite: “Add some new fun to your images with these Kubota Actions inspired by vintage looks your clients will love! These classic effects are wildly popular around the industry and in high demand from photographers and their clients. ”<br />
Preis: <em>ab 19.00$</em></p>
<p><a href="http://vsco.co/store/film" target="_blank">VOSCO</a><br />
Für die typischen Looks, die Du von jungen hübschen Mädels im Gegenlicht findest ist regelmäßig VSCO verantwortlich. HIer findest Du alte Filmlook, Körnigkeit und den ganzen anderen Spaß aus den Zeiten des Fotolabors für Deine digitale Dunkelkammer.<br />
Preis:<em> 59$ pro Pack</em></p>
<p><a href="https://www.google.com/nikcollection/" target="_blank">Nik Collection</a><br />
Die Nik Collection ist eine Sammlung von Filtern, HDR, Schwarz-Weiß, etc. ein echtes Profi-Tool, welches von Google gekauft wurde. Seitdem kannst Du es Dir umsonst für Dein Photoshop herunterladen. Für den PReis, den Leistungsumfang und das was Du damit anstellen kannst: Wenn Du es nicht benutzt, bist Du selbst schuld 🙂</p>
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