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	<title>fotograf Archives - digitale fotoschule</title>
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	<description>vom Schnappschuss zur Ausstellung</description>
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	<title>fotograf Archives - digitale fotoschule</title>
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		<title>Robert Maschke im Interview</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 May 2012 09:40:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fotografen Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[fotograf]]></category>
		<category><![CDATA[köln]]></category>
		<category><![CDATA[photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[robert maschke]]></category>
		<category><![CDATA[veritas]]></category>
		<category><![CDATA[wien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heutiger Gesprächspartner ist Robert Maschke, seines Zeichens Fotograf mit dem Blick für Details und einem Schwarzgurt in Photoshop. Hallo Robert, wer bist Du? Ein kurzer (Ab-)Satz über Dich und Dein Leben mit der Fotografie, für&#8230; <a class="excerpt-more-link" href="https://digitalefotoschule.de/2334/robert-maschke-im-interview/">Read More</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Heutiger Gesprächspartner ist <a href="http://www.robertmaschke.de/" target="_blank">Robert Maschke</a>, seines Zeichens Fotograf mit dem Blick für Details und einem Schwarzgurt in Photoshop.</p>
<p><strong>Hallo Robert, wer bist Du? Ein kurzer (Ab-)Satz über Dich und Dein Leben mit der Fotografie, für alle die dich nicht kennen!</strong><br />
Geboren 1979 in Wien, wohnhaft in Köln/Berlin, Berufsfotograf aus Leidenschaft. Mit meinen Bildern versuche ich, Emotionen zu bewegen und übliche Schallmauern zu durchbrechen. Fotografieren ist dabei wohl der Hebel, der mein Lebendigsein auf Go setzt. Ich tauche dabei in eine andere Welt, und erinnere mich. Zum Beispiel an die Musik im Treppenhaus und den Blick unter dem Kopftuch der Frau an der Bushaltestelle von heute morgen. An Bilder, die ich gesehen, Bücher, die ich gelesen, Menschen, die ich getroffen, Situationen, die ich beobachtet und Momente, die ich geliebt habe. All dies ist mein gespeichertes Kapital. Davon lebe ich in meinen Bildern. Oder kurz gefasst: ich fotografiere, weil ich lebe. Und ich lebe, weil ich fotografiere.<br />
<span id="more-2334"></span><br />
<strong>Wann hat es bei Dir klick gemacht und Du wusstest: Fotografie ist das, womit ich meinen Lebensunterhalt bestreiten will? Welche Steine musstest Du auf Deinem Weg beiseite räumen?</strong><br />
Professionalisiert habe ich die Fotografie spätestens 2008, als erste Bilder von mir in Magazinen veröffentlicht wurden. Danach folgten schnell auch Auftragsarbeiten. Ich hab’ schon eine Menge gänzlich anderer Jobs in meinem Leben gemacht, konnte aber Arbeit und Leben nie so gut verbinden wie in der Fotografie. Man sagt, „manche Menschen leben für die Arbeit, manche arbeiten, um zu leben“, für mich ist beides einfach eine Sache geworden.</p>
<p><strong>Im Text zur Charity Versteigerung des Fotos von Lucy Diakovska steht: &#8222;Fotografie, die etwas bewegt, ist letzten Endes kein Resultat der Technik, sondern eine Gabe des Herzens.&#8220; Was ist für Dich die wichtigste Eigenschaft eines Fotografen, und warum?</strong><br />
Ich denke, die wichtigste Eigenschaft ist es, das Bild, das einem im Kopf vorschwebt, mit Hilfe von Kamera und Nachbearbeitung so weit wie möglich umzusetzen. Allerdings benötigt es auch die Grundvoraussetzung, hinter die Oberfläche in die Tiefe, also symbolisch umschrieben „mit dem Herzen sehen“ zu können. </p>
<div class="caption aligncenter"><img decoding="async" src="http://digitalefotoschule.de/wp-content/uploads/2012/05/lucy.jpg" alt="" title="lucy" width="600" class="alignleft size-full wp-image-2342" srcset="https://digitalefotoschule.de/wp-content/uploads/2012/05/lucy.jpg 950w, https://digitalefotoschule.de/wp-content/uploads/2012/05/lucy-660x439.jpg 660w, https://digitalefotoschule.de/wp-content/uploads/2012/05/lucy-300x199.jpg 300w" sizes="(max-width: 950px) 100vw, 950px" /></p>
<p>© Robert Maschke</p>
</div>
<p><strong><br />
Ist nach dem Erfolg der Versteigerung ein weiteres Projekt für den guten Zweck geplant? Vielleicht sogar eine Serie?</strong><br />
Das wird sicherlich nicht das letzte Projekt gewesen sein. Einige neue Ideen sind bereits geschaffen und aktuell in interner Planungsphase. Spätestens zur nächsten besinnlichen Zeit wird es wieder eine Aktion geben.</p>
<p><strong>Bilder Post Processing &#8211; Automatisieren, outsourcen oder doch lieber selbst machen?</strong><br />
Für mich ist das Post-Processing genau so wichtig wie das Fotografieren im Vorfeld, daher würde ich das in der Regel nicht auslagern. Bei Großprojekten ist das zeitlich jedoch nicht immer realisierbar. Dann erstelle ich eine erste Bearbeitung, und lasse die restlichen Bilder diesem Stil anpassen. Kommt allerdings eher selten vor. Automatisieren steht für mich absolut außer Frage, höchstens um den Rohdaten einen „ersten Schliff“ zu verpassen und dem Kunden eine Tendenz vom Look zu demonstrieren. Am Ende gewinnt jedoch immer die Feinarbeit, das wird keine Stapelverarbeitung jemals ersetzen bzw. vereinfachen können.</p>
<div class="caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="http://digitalefotoschule.de/wp-content/uploads/2012/05/jessica.jpg" alt="" title="jessica" width="532" height="800" class="alignleft size-full wp-image-2346" srcset="https://digitalefotoschule.de/wp-content/uploads/2012/05/jessica.jpg 532w, https://digitalefotoschule.de/wp-content/uploads/2012/05/jessica-199x300.jpg 199w" sizes="(max-width: 532px) 100vw, 532px" /></p>
<p>© Robert Maschke</p>
</div>
<p><strong>Bei vielen Fotografen bleibt durch das fotografieren und am Rechner nachbearbeiten die Fitness auf der Strecke. Wenn man Dich auf Fotos sieht, erweckst Du nicht diesen Anschein. Verrate uns Dein &#8222;Geheimnis&#8220;!</strong><br />
Ich muss lachen 😀 Nun gut, mein Vorteil liegt sicherlich darin, dass ich über 10 Jahren Kraftsport gemacht habe und meine Statur dementsprechend gebaut ist. Jedoch komme ich seit 1-2 Jahren gar nicht mehr wirklich dazu, und das macht sich auch langsam bemerkbar 🙂 Ich habe mittlerweile keine „geregelten Arbeitszeiten“ und auch keinen geregelten Tag/Nacht-Ablauf &#8230; da fällt es auch mir oftmals schwer, sich regelmäßig zum Sport aufzuraffen.</p>
<p><strong>Was hat es mit dem Veritas auf Deinem Arm auf sich? Nimmst Du nur die Wahrheit mit Deiner Kamera auf?</strong><br />
Veritas ist tatsächlich ein wichtiger Teil meiner Fotografie und auch meiner Lebensphilosophie. Abseits der oftmals angepassten Hülle unserer Gesellschaft will ich den wahren Kern sehen, in Bildern, in Menschen, in Situationen … Keine Reproduktionen immer gleich schöner Kopien. ‚Veritas’ in der Fotografie bedeutet für mich, Mut zur Wahrheit und Tiefe zu haben, die oftmals abseits des Mainstreams liegen. Ein gutes Bild hält das Leben in genau jenem Augenblick so<br />
gefühlsecht wie möglich fest, muss aber gleichzeitig auch wieder genau soviel Freiraum geben, dass es zum Kontakt mit dem wahren Leben auffordert. Die Kunst dabei ist es, diesen Kern der Lebendigkeit zu bewahren und nicht zu verfälschen.</p>
<p><strong>Welchen Tipp kannst Du einem Anfänger geben, der seine Fotos sofort verbessert? </strong><br />
Nicht so sehr auf das teure Equipment verlassen, mit wenig geht viel mehr, als man glauben mag &#8230; Kreativität fängt beim Umgang mit den vorhandenen Mitteln an. High-touch ist für mich viel entscheidender als Hightech. Sehr wichtig ist der Biss, eigenen Stil zu entwickeln und am Puls zu bleiben. Im Englischen hört man oft den Spruch “Think outside the box”. Ja, ich gehe sogar noch weiter und würde sagen: „Think like there is no box.“ Letzten Endes existieren in der Fotografie keine zehn Gebote. Höchstens eines: Glaube an dich und bleibe dir selbst treu. Und wie Robert Capa sagte: „Wenn ein Bild nicht gut ist, geh näher ran.“ Für mich gilt das oft schon beim Fotografieren selbst, nicht nur beim Betrachten von Bildern.</p>
<p><strong>Bei ein paar Milliarden Fotos im Netz, wie siehst Du die Zukunft für Fotografen? Und was kann ein einzelner noch machen, um in diesem Meer wahrgenommen zu werden?</strong><br />
Interessantes Thema, über das ich ein eigenes Interview geben könnte. Es wird immer einfacher, „irgendwie schöne Bilder“ zu machen, sei es durch Software oder Apps der Smartphones. Dadurch laufen die wirklich guten Bilder tatsächlich manchmal Gefahr, leichter unterzugehen. Meiner Meinung nach wird sich Qualität aber dennoch letzten Endes immer als langlebigeres Prinzip gegenüber Quantität durchsetzen. Konzentrierte Arbeit und ehrliches Bemühen sind noch immer die Parameter, die über den Erfolg einer jeden Arbeit entscheiden. Wenn du nicht in der breiten Masse untergehen willst, musst du Qualität und auch Individualität zu deinem täglichen Gebet machen. Unabhängig ob es eine Kommerz- oder Kunstform ist, mit der du dich auseinandersetzt. Wer das freie Leben und den Höhenflug eines Adlers leben will, muss sich aus der Rolle des angepassten Herdentiers herauswagen, um nicht als Eintagsfliege zu enden. Bedeutet: Mach’ das, was du dich vielleicht nicht traust, weil es nicht der Norm entsprechen könnte! In einer Schafherde sticht auch immer nur das schwarze Schaf wirklich raus 😉 Trau’ dich, anders zu sein, lass’ dich inspirieren, aber kopiere nicht.  Nacheifern ok, Nachmachen Nogo!</p>
<div class="caption aligncenter">
<img decoding="async" src="http://digitalefotoschule.de/wp-content/uploads/2012/05/sergej.jpg" alt="" title="sergej" width="532" height="800" class="alignleft size-full wp-image-2347" srcset="https://digitalefotoschule.de/wp-content/uploads/2012/05/sergej.jpg 532w, https://digitalefotoschule.de/wp-content/uploads/2012/05/sergej-199x300.jpg 199w" sizes="(max-width: 532px) 100vw, 532px" /></p>
<p>© Robert Maschke</p>
</div>
<p><strong>Hier die schnellen 5:<br />
1.Bauch oder Kopf?</strong><br />
Die Kunst ist es, beides in Einklang zu bringen. Gelingt mir nicht immer &#8230; und wenn nicht, dann ziehe ich den Bauch vor. (Passt halt auch mehr rein!) 😀<br />
<strong>2.Handwerker oder Künstler?</strong><br />
Ich kann beides, kommt auf den Job an. Aber im Herzen: Künstler.<br />
<strong>3. Schach oder Poker?</strong><br />
No Risk, No Fun &#8211; lieber Poker! Mit einer Prise Schach! 😀<br />
<strong>4. Festbrennweite oder Zoom?</strong><br />
Festbrennweite &#8211; für gute Bilder muss man sich bewegen! 🙂<br />
<strong>5.Boxen oder MMA?</strong><br />
Boxen, hat einfach mehr Stil.<br />
<strong>Welche Frage hätten wir Dir noch stellen müssen? Und was ist die Antwort?</strong><br />
Keine Frage ohne die berühmte Gegenfrage 😉 Ich vertausche gerne mal die Rollen, und frage Euch: Auf welche Art und Weise (Bilder, Projekte, Erweiterungen etc.) würdet Ihr gerne mehr von meiner Fotografie sehen? Ich mag den Dialog mit anderen Menschen, Anregungen nehme ich immer gerne über <a href="http://www.facebook.com/robertmaschkephotography" target="_blank">meine öffentliche Facebook-Seite</a> entgegen.<br />
<strong><br />
Vielen Dank für Deine Zeit und viel Glück mit all deinen zukünftigen Projekten.</strong><br />
Vielen Dank, hat mir Spaß gemacht!</p>
<p><strong>Findet Robert hier:</strong><br />
offizielle Webseite: <a href="http://www.robertmaschke.de/" target="_blank">robertmaschke.de</a><br />
facebook: <a href="http://www.facebook.com/robertmaschkephotography" target="_blank">Robert Masche Photography</a><br />
Twitter: <a href="https://twitter.com/#!/robertmaschke" target="_blank">@robertmaschke</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Henning Heide im Interview</title>
		<link>https://digitalefotoschule.de/2268/henning-heide-im-interview/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 May 2012 09:57:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fotografen Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Äthiopien]]></category>
		<category><![CDATA[Blogger]]></category>
		<category><![CDATA[fotograf]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Henning Heide]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute haben wir Henning Heide im Interview, der von Banrap repräsentiert wird. Der junge Fotograf aus Hamburg ist gerade aus Äthiopien zurück gekommen und hat uns für dieses Interview sogar ein bisher noch nicht veröffentliches&#8230; <a class="excerpt-more-link" href="https://digitalefotoschule.de/2268/henning-heide-im-interview/">Read More</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute haben wir <a href="http://www.henningheide.com/" target="_blank">Henning Heide</a> im Interview, der von <a href="http://www.banrap.com/" target="_blank">Banrap</a> repräsentiert wird. Der junge Fotograf aus Hamburg ist gerade aus Äthiopien zurück gekommen und hat uns für dieses Interview sogar ein bisher noch nicht veröffentliches Foto zur Verfügung gestellt. Das Aufmacher Foto zu diesem Artikel ist in Äthiopien in Shashamane entstanden, dem heiligen Land der Rastafaris. Lest mehr über Henning&#8217;s Gedanken rund um die Fotografie, Reisen und das Leben im folgenden Interview. </p>
<p><strong>Hallo Henning, dann fangen wir das Interview mal mit der allumfassenden Frage an:<br />
Wer bist Du? Ein kurzer (Ab-)Satz über Dich und Dein Leben mit der Fotografie, für alle die Dich nicht kennen!</strong></p>
<p>Hallo, mein Name ist Henning Heide, Fotograf aus Hamburg mit dem Schwerpunkt People, Portrait und Landschaft. Ich bin 32 Jahre alt und fotografier nun mein halbes Leben. Fotografie ist die wichtigste Konstante in meinem bisherigen Leben gewesen und auch das weitere ist ohne Bilder machen und anschauen nicht vorstellbar.</p>
<p><strong>Du bist ja gerade aus Äthiopien zurück, ist das Land eine Reise wert? Die meisten Europäer kennen das Land ja wahrscheinlich nur von Schreckensmeldungen aus den Nachrichten. Ich bin mir aber sicher, es gibt dort noch viel mehr, und vorallem auch Gutes.</strong><br />
<span id="more-2268"></span><br />
Es gibt für mich kein Land auf dem Planeten, das nicht eine Reise wert ist. Ich würde auch gerne mal nach Nord Korea, Grönland oder Afghanistan. Jedes Land bietet einem Fotografen neue Eindrücke und Motive und einem Menschen neue Erfahrungen. Ich bin hungrig nach anderen Ländern und werd mein Leben lang reisen. Äthiopien ist ein unfassbares Land mit vielen tiefen Eindrücken, toller Landschaft und wunderbaren Menschen. Dort gibt es nahezu keinerlei Tourismus, die sehr wenigen Weißen die man dort sieht, sind meistens von der UN oder Ärzte ohne Grenzen. Logischerweise nix Internet, Telefonnetz hatte ich auch nicht, Bankkarte ging nicht und kaum einer spricht englisch. Meine Einstellung, dass zum Reisen nur eine Bankkarte, Wechselunterhose, Kamera und Reisepass  benötigt wird, wurde ziemlich korrigiert, haha. Neben den fotografischen Erlebnissen zeigt so eine reise aber auch immer wieder wie banal egal die meisten unserer Probleme sind. Dort wird Trinkwasser, Strom und Bildung benötigt, alles ganz dringend und in genau der Reihenfolge. Die Verbesserung der Trinkwasserversorgung war ja auch Auslöser der Reise, ich bin in Äthiopien für Viva con Agua und die Welthungerhilfe gewesen.</p>
<p><strong>Auf Deiner Webseite findet sich ja neben Deinem Blog mit coolen Webfundstücken und News zu Dir, auch ein beachtliches Portfolio. Egal ob aufnahmen von Menschen in Hamburger Trachten, über schwer arbeitende Asiaten, bis hin zu Portraits von Reinhold Messner. Das führt mich zu den nächsten beiden Fragen:</p>
<p>Wie schaffst Du es das Eis zu brechen und die Modelle über den den ganzen Globus verteilt für Dich einzunehmen? Reiner Charme, oder hast Du Dir dafür ein paar goldene Tricks angeeignet?</strong></p>
<p>Hmm, nöö. Ich versuch nur immer sehr gut vorbereitet zu sein mit meinen Assistenten, so dass der Vorgang des Knipsens dann möglichst wenig chaotisch wird. Und ich bin fest davon überzeugt, dass man bessere Bilder macht, wenn sich alle im Team wohl fühlen. Ist ja eigentlich auch nicht so schwierig: Ich mache als Beruf ja genau das, was ich am meisten liebe, da vermittelt man wahrscheinlich automatische eine gewisse Zufriedenheit. Die Grundregeln sollte man immer beachten und auch dann höflich und respektvoll sein, wenn es kein Prominenter ist, sondern ein südostasiatischer Feldarbeiter. Oder eben gerade dann. Mir gefällt es außerdem nett zu anderen zu sein, insofern ist es kein Kalkül oder socialisen, sondern passiert halt so.</p>
<div class="caption alignleft"><img decoding="async" src="http://digitalefotoschule.de/wp-content/uploads/2012/05/Henning_Heide_capri.jpg" alt="" title="Henning_Heide_capri" width="600" class="alignleft size-medium wp-image-2275" srcset="https://digitalefotoschule.de/wp-content/uploads/2012/05/Henning_Heide_capri.jpg 900w, https://digitalefotoschule.de/wp-content/uploads/2012/05/Henning_Heide_capri-660x440.jpg 660w, https://digitalefotoschule.de/wp-content/uploads/2012/05/Henning_Heide_capri-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 900px) 100vw, 900px" /></p>
<p>© Henning Heide &#8211; Capri</p>
</div>
<p><strong><br />
Welches Land hat Dir den größten Kulturschock verpasst?</strong><br />
Deutschland, jeden Tag wieder, hahahaha. </p>
<p><strong>Wie ist das (Zeit-)Verhältnis: Auftragsarbeit vs. private Fotografie?</strong><br />
Kann ich nicht trennen. Für mich ist eher das Zeitverhältnis Fotografie vs. Schreibtischarbeit relevant, weil einfach &#8217;ne Menge Vor- und Nachbereitung, Postproduktion und Akquise anfällt. Ansonsten ist das ein fließender Übergang, diverse Projekte sind ohne direkten Auftraggeber und entstehen aus reinem Eigeninteresse und aus Liebe zur Fotografie, haben aber den positiven Nebeneffekt, dass sie als Werbung von mir genutzt werden und andere Aufträge an Land ziehen. Genauso mach ich manchmal auch Bilder, weil ich genau diesen Effekt erzielen will. Private Fotografie gibt’s bei mir kaum.</p>
<p><strong>Was war der Moment, bei dem es für Dich &#8222;Klick&#8220; gemacht hat, und Du wusstest: Fotografie ist das, womit ich meinen Lebensunterhalt verdienen möchte!  </strong><br />
Ganz am Anfang schon. Ich hab mit 15 angefangen beim skaten mit ner Kompaktanalogknipse zu fotografieren, daraus mein erster Buch mit Collagen gebastelt, und dann irgendwann eine Nikon F90 von meinem Dad geliehen. Ab da hab ich alles fotografiert und irgendwann stand auch fest, dass ich das mal als Beruf machen möchte. Das war aber noch ein relativ weiter Weg mit &#8217;ner Menge Irrtümern&#8230;<br />
Der größte Irrtum war sicherlich zu denken, dass alles von alleine funktioniert oder ich auf die passenden Gelegenheiten warten müsse. Man wird nie 100%ige Bilder machen, wenn man nicht unzählige male 60% oder 80%ige Bilder gemacht . Das hat lange gedauert, bis ich endlich anfing nicht nur Ausreden zu suchen, sondern einfach mal zu machen. In meiner ganzen Assistenzzeit habe ich mit vielen sehr guten Leuten gearbeitet und davon habe ich mich zu lange bremsen lassen, weil ich plötzlich nicht mehr mit Tageslicht im Park um die Ecke einen Test fotografieren wollte, wenn man auch schon gelernt hat, wie man einen ICE ausleuchtet.<br />
Irgendwann kam dann Paul (Ripke) und hat mir in den Arsch getreten. Danke nochmal, hahaha.</p>
<p><strong>Die digitale Fotoschule richtet sich an Fotografen, die bessere Bilder machen wollen. Hast Du einen Tipp, außer &#8222;mehr fotografieren&#8220;?</strong><br />
Ja. Natürlich ist es super und enorm hilfreich sehr viel zu fotografieren, daran scheitert es ja leider bei vielen. Mindestens genauso wichtig ist es aber sich Menschen im Umfeld zu suchen, die Bilder bewerten können. Für mich ist es sehr wichtig einen Kreis von ungefähr acht Leuten zu haben, die mir schonungslos und ehrlich die Meinung zu meinen Bildern sagen. Das sollten im Idealfall natürlich Personen sein, die sich mit Fotografie, Kunst oder Werbung beschäftigen oder aus anderen Gründen ein gutes Auge haben. Und dann muss man selber die Fähigkeit entwickeln, sich daraus wichtige Lehren zu ziehen und sich zu verbessern.</p>
<p><strong>Viele Fotografen haben in der ganzen Debatte rund um Verwertung von eigenen Bildern Ihre eigene Position und reagieren ganz unterschiedlich. Egal ob die Angst das jetzt jeder eine Kamera hat und Fotos macht, oder das jemand die Bilder im Internet stiehlt. Bei ein paar Milliarden Fotos im Netz, wie sieht Du die Zukunft für Fotografen?</strong><br />
Eigentlich ganz entspannt. Solange die Bilder nicht kommerziell genutzt werden- und genau dann wäre es ja eh im Bereich des Anwalts- kann man das auch als Kompliment auffassen. Das Bild scheint ja jemandem zu gefallen, sonst wäre es nicht auf 114 tumblr-Blogs. Ich würde mir wünschen, dass erstmal der ideelle Wert von Fotografie wieder steigt und es immer überall Verlinkung und Fotografenhinweise gibt. Das ist unabdingbare Pflicht und dahin sollte es sich im Netz und in Magazinen wieder entwickeln. Während früher Bands oder Labels für Plattencover und Magazine Fotografen bezahlt haben, hat sich heute ein großer Teil davon ins Internet und auf blogs verlagert, dadurch hat die Qualität und die Bezahlung gelitten. Wie Musik wird auch Fotografie als kostenloses Gut angesehen und ebenso wie bei Musik denke ich das beständiges Quengeln darüber nicht hilft. Das Internet hat Fotografen enorme neue Möglichkeiten geschaffen, unsere Welt völlig verändert und jeden Tag nutze ich diese Vorteile für meinen Beruf.</p>
<p><strong>Was macht Deinen Workflow aus? Fotos planen? Oder aus dem Bauch? Post Production selbst machen oder outsourcen? Gibt es einen Weg den Du immer wieder von der Idee zum fertig Bild gehst?</strong><br />
Die meisten in Deutschland entstehenden Bilder sind sehr durchgeplant, selbst wenn es freie Projekte sind. Ich versuche Unsicherheitsfaktoren auszuschließen, zusätzliche Kosten zu minimieren, meinem Team ein gutes Gefühl zu geben und fotografisch so zu arbeiten, dass meine Bildbearbeiter später nicht unscharfe, verwackelte Fotos retten müssen. Bei Jobs bleibt mir ja eh nicht anderes übrig, ich muss ja mit Art Directoren und Redakteuren die Bilder abstimmen und schon vor dem Schaffensprozess gute Konzepte vorlegen. Ich mag das aber auch sehr gerne, in den meisten Fällen sind das ja auch Leute, die sich mit ihrem Job gut auskennen und so ist es für das Ergebnis absolut förderlich und hilft mir weiter. Im Ausland fotografiere ich logischerweise bei einigen Dingen ohne Kunden vor Ort deutlich situativer, aber da fließt dann immer &#8217;ne Menge von der geplanten Vergangenheit mit rein. Ich versuch immer fokussiert und konzentriert zu arbeiten, das erspart &#8217;ne Menge Ärger und Generve bzw ermöglicht gute Bilder.<br />
Meine Postproduction mach ich fast nie selber. Es gibt Leute, deren Beruf das ist, und genau das sieht man dann auch. Meine Bildbearbeiter von POP. haben außerdem neben der Fähigkeit, gute Bilder deutlich besser zu machen, auch ein gutes Auge (bzw. vier&#8230;) und somit immer gute Ideen zur Zusammenstellung von Serien, dem Look und der Verwendung. Wie oben erwähnt ist der Vorgang des Fotografierens zeitlich eher der geringste Teil und es fällt immer &#8217;ne Menge anderes Zeug an. Bei all dem hilft mir meine Repräsentanz Banrap aus Köln aber glücklicherweise, das freut mich sehr.</p>
<p><strong>Was ist Dein Plan/Traum für die nächsten 6-12 Monaten?</strong><br />
Schöne Bilder machen und damit Geld verdienen. Tolle Jobs für gute Kunden machen, interessante Menschen und tolle Landschaft fotografieren. Bei all dem möchte ich auch weiterhin nette Menschen kennenlernen, in der Welt rumkommen und glücklich sein mit dem Beruf den ich habe. Ich werd auch weiterhin eine Menge freie Projekte fotografieren, gerne mindestens eine weitere Ausstellung in diesem Jahr machen und Ende 2012 hoffentlich das Buch über eins der Fotoprojekte veröffentlichen.</p>
<p><strong>Nenne uns bitte ein Buch, welches das Leben unserer Leser verändern wird. Egal ob Roman oder Sachbuch.</strong><br />
„Der Mönch der seinen Ferrari verkaufte“ von Robin Sharma. Großartig.</p>
<p><strong>Welche Frage hätten wir Dir noch stellen müssen? Und was ist die Antwort?</strong><br />
Frage: Lieblingsfußballverein? Antwort: FC St. Pauli</p>
<p><strong>Vielen Dank für Deine Zeit und viel Glück mit allen zukünftigen Projekten.</strong></p>
<p>Easy! Viel Erfolg mit Eurem blog.</p>
<p>Wenn Ihr hier angekommen seid, und immer noch nicht die <a href="http://www.henningheide.com/" target="_blank">offizielle Seite von Henning Heide</a> besucht habt&#8230; macht das jetzt, und wenn Ihr schon dabei seid, schaut Euch auch <a href="http://www.banrap.com/" target="_blank">Banrap</a> an, die haben ein paar klasse Fotografen im Programm, dass sich ein Besuch immer lohnt.</p>
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		<title>Die geheimen Photoshop Plugins der Profis &#8211; Licht, Farbe und Kontrast</title>
		<link>https://digitalefotoschule.de/2016/die-geheimen-photoshop-plugins-der-profis-licht-farbe-und-kontrast/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 13:14:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[alien skin]]></category>
		<category><![CDATA[exposure 3]]></category>
		<category><![CDATA[fotograf]]></category>
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		<category><![CDATA[Viva La Vintage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Photoshop &#038; Lightroom sind für viele Fotografen die Programme, wenn es um die Bildbearbeitung geht. Photoshop selbst schlägt mit mehreren 100€ im Jahr zu Tage, aber da ist noch lange nicht Ende im Gelände. Freebies&#8230; <a class="excerpt-more-link" href="https://digitalefotoschule.de/2016/die-geheimen-photoshop-plugins-der-profis-licht-farbe-und-kontrast/">Read More</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Photoshop &#038; Lightroom sind für viele Fotografen die Programme, wenn es um die Bildbearbeitung geht. Photoshop selbst schlägt mit mehreren 100€ im Jahr zu Tage, aber da ist noch lange nicht Ende im Gelände. Freebies wie Photoshop Actions sind großartig und kostengünstige Alternativen, aber leider auch sehr limitert. </p>
<p>Zum Glück, oder sollte man eher leider sagen, kann man Photoshop so richtig &#8222;pimpen&#8220;, neudeutsch für Aufrüstung, und sich Plugins kaufen, die mit der Sonderausstattung eines Autos zu vergleichen sind: Klimaanlage, Tempomat oder Automatik machen das Leben leichter, kosten mehr Geld, ändern aber nichts daran, dass ein Auto ein Fahrzeug ist. So erfinden die Plugins das Rad nicht neu, und mit viel Geschick sind eigentlich alle Effekte auch mit Hand nachzubauen, aber eben nicht so schnell und Qualitativ vielleicht auch nicht so wertig, wenn man eben doch Fotograf und nicht Grafikdesigner oder Photoshop Nerd ist. Mehr Zeit zum Fotos machen, weniger Zeit vor dem Rechner. Hört sich gut an.</p>
<p>Ok, bereit? Hier sind die besten professionellen Plug-ins für Photoshop, von Farb- und Schärfenanpassung, Bildvergrößerungen, der Reduktion von Bildrauschen oder dem maskieren von komplizierten Objekten.</p>
<h2>Licht, Kontrast &#038; Farben</h2>
<p><a href="http://www.alienskin.com/exposure/" target="_blank">Exposure</a><br />
<img decoding="async" width="99" height="129" src="http://digitalefotoschule.de/wp-content/uploads/2011/08/exposure.jpg" alt="" title="exposure" class="alignleft size-full wp-image-2024" />Alien Skin bietet über 500 Analogtechniken und natürliche Optik wie cross Processing, Polaroid oder Daguerreotype. <a href="http://www.youtube.com/watch?v=jaTRLvP56TI" target="_blank">Hier ein schönes Video</a> vom Steve Huff in dem er seinen Workflow zeigt. Von der Webseite: “Over 500 analog techniques and organic looks are back like cross processing, Polaroid and vintage Daguerreotype. There is careful research under the hood, but the controls are simple so you can focus on the creative choices. The result is a photo that looks like it was made by a human, not a computer.”<br />
Preis: <em>$249.00</em></p>
<p><a href="https://www.on1.com/products/" target="_blank">ON1</a><br />
<img loading="lazy" decoding="async" src="http://digitalefotoschule.de/wp-content/uploads/2011/08/phototune.jpg" alt="" title="phototune" width="124" height="138" class="alignleft size-full wp-image-2027" />Farbanpassungen on the fly mit einer Vorher-Nachher Ansicht erleichtern den Workflow, und verschaffen einen schnellen Blick ob man ein Foto perfektioniert, oder verschlimmbessert. Von der Webseite: “Great color, it’s not as hard as you think. If you can compare images side-by-side and pick the best one, then you can easily color correct and enhance your images with PhotoTune 3. Additionally, PhotoTune 3 improves the color and sharpness of your image without the need to know how to use levels or curves in Photoshop.”<br />
Preis: <em>ab 49.95$</em></p>
<p><a href="http://www.topazlabs.com/adjust/" target="_blank">Topaz Adjust</a><br />
Topaz Adjust ist hier der günstigste Vertreter, der mit ein paar Handvoll an vorgefertigten Filtern kommt, von denen die HDR Look Alike Filter zu den mächtigsten in der Plugin Branche gehören. Die Lobrufe auf der Webseite sind nicht unbegründet, und so verschafft sich manch ein Profifotograf den letzten Kick für seine Bilder mit Topaz Adjust. Kostengünstige Alternative zu denen anderen Plugins, mit vielen Stärken. Von der Webseite: “Quickly and easily make your photos stunning by using Topaz Adjust’s creative exposure, powerful detail enhancement, and unique color manipulation tools.”<br />
Preis: <em>$49.99</em></p>
<p><a href="http://kubotaimagetools.com/collections/photoshop-products" target="_blank">Kubota Artistic Tools</a><br />
<a href="http://digitalefotoschule.de/wp-content/uploads/2011/08/viva.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="http://digitalefotoschule.de/wp-content/uploads/2011/08/viva.jpg" alt="" title="viva" width="124" height="142" class="alignleft size-full wp-image-2038" /></a>Alleine für den Werbetext muss man den Hersteller lieben. Wer eins seiner Produkte Viva La Vintage &#038; POW WOW! nennt, genießt offenbar das Leben, und ist entweder ein Humorist, oder bestimmten &#8222;Heilkräutern&#8220; nicht abgeneigt. Vergessen wir das mal für einen Moment und beschränken uns auf die Produktdetails: z.B. Vintage Filter, die schnell anwendbar sind &#038; ein ansprechendes Retro-Flair entwickeln. Von der Webseite: “Add some new fun to your images with these Kubota Actions inspired by vintage looks your clients will love! These classic effects are wildly popular around the industry and in high demand from photographers and their clients. ”<br />
Preis: <em>ab 19.00$</em></p>
<p><a href="http://vsco.co/store/film" target="_blank">VOSCO</a><br />
Für die typischen Looks, die Du von jungen hübschen Mädels im Gegenlicht findest ist regelmäßig VSCO verantwortlich. HIer findest Du alte Filmlook, Körnigkeit und den ganzen anderen Spaß aus den Zeiten des Fotolabors für Deine digitale Dunkelkammer.<br />
Preis:<em> 59$ pro Pack</em></p>
<p><a href="https://www.google.com/nikcollection/" target="_blank">Nik Collection</a><br />
Die Nik Collection ist eine Sammlung von Filtern, HDR, Schwarz-Weiß, etc. ein echtes Profi-Tool, welches von Google gekauft wurde. Seitdem kannst Du es Dir umsonst für Dein Photoshop herunterladen. Für den PReis, den Leistungsumfang und das was Du damit anstellen kannst: Wenn Du es nicht benutzt, bist Du selbst schuld 🙂</p>
<p>The post <a href="https://digitalefotoschule.de/2016/die-geheimen-photoshop-plugins-der-profis-licht-farbe-und-kontrast/">Die geheimen Photoshop Plugins der Profis &#8211; Licht, Farbe und Kontrast</a> appeared first on <a href="https://digitalefotoschule.de">digitale fotoschule</a>.</p>
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