Heute haben wir Muriel Liebmann im Interview, eine Fotografin die sich auf Fashion und People Fotografie spezialisiert, und uns heute von Ihrer Leidenschaft der Fotografie erzählt.
Hallo Muriel, wer bist Du? Ein kurzer (Ab-)Satz über Dich und Dein Leben mit der Fotografie, für alle die dich nicht kennen!
Hey, mein Name ist Muriel Liebmann. Ich lebe und arbeite seit bald 10 Jahren in Hamburg, komme gebürtig noch weiter aus dem Norden. Meine erste Kamera, eine Minolta Spiegelreflex, bekam ich im Alter von 10 Jahren von meinem Vater geschenkt. Seitdem fotografiere ich, und kann mir das Leben ohne es in Fotos festzuhalten, kaum mehr vorstellen. Gelernt habe ich anfangs in einem ganz anderen Bereich, als ich jetzt fotografiere, bei einem Interieurfotografen. Danach wollte ich raus in die Welt, frei assistieren und reisen so viel es geht. Für meine eigenen Projekte lasse ich mich von fremden Orten, besonderen Lichtstimmungen, alten Fotografien und den Menschen um mich herum inspirieren.
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Heutiger Gesprächspartner ist Robert Maschke, seines Zeichens Fotograf mit dem Blick für Details und einem Schwarzgurt in Photoshop.
Hallo Robert, wer bist Du? Ein kurzer (Ab-)Satz über Dich und Dein Leben mit der Fotografie, für alle die dich nicht kennen!
Geboren 1979 in Wien, wohnhaft in Köln/Berlin, Berufsfotograf aus Leidenschaft. Mit meinen Bildern versuche ich, Emotionen zu bewegen und übliche Schallmauern zu durchbrechen. Fotografieren ist dabei wohl der Hebel, der mein Lebendigsein auf Go setzt. Ich tauche dabei in eine andere Welt, und erinnere mich. Zum Beispiel an die Musik im Treppenhaus und den Blick unter dem Kopftuch der Frau an der Bushaltestelle von heute morgen. An Bilder, die ich gesehen, Bücher, die ich gelesen, Menschen, die ich getroffen, Situationen, die ich beobachtet und Momente, die ich geliebt habe. All dies ist mein gespeichertes Kapital. Davon lebe ich in meinen Bildern. Oder kurz gefasst: ich fotografiere, weil ich lebe. Und ich lebe, weil ich fotografiere.
Wann hat es bei Dir klick gemacht und Du wusstest: Fotografie ist das, womit ich meinen Lebensunterhalt bestreiten will? Welche Steine musstest Du auf Deinem Weg beiseite räumen?
Professionalisiert habe ich die Fotografie spätestens 2008, als erste Bilder von mir in Magazinen veröffentlicht wurden. Danach folgten schnell auch Auftragsarbeiten. Ich hab’ schon eine Menge gänzlich anderer Jobs in meinem Leben gemacht, konnte aber Arbeit und Leben nie so gut verbinden wie in der Fotografie. Man sagt, „manche Menschen leben für die Arbeit, manche arbeiten, um zu leben“, für mich ist beides einfach eine Sache geworden.
Im Text zur Charity Versteigerung des Fotos von Lucy Diakovska steht: “Fotografie, die etwas bewegt, ist letzten Endes kein Resultat der Technik, sondern eine Gabe des Herzens.” Was ist für Dich die wichtigste Eigenschaft eines Fotografen, und warum?
Ich denke, die wichtigste Eigenschaft ist es, das Bild, das einem im Kopf vorschwebt, mit Hilfe von Kamera und Nachbearbeitung so weit wie möglich umzusetzen. Allerdings benötigt es auch die Grundvoraussetzung, hinter die Oberfläche in die Tiefe, also symbolisch umschrieben „mit dem Herzen sehen“ zu können.
© Robert Maschke
Ist nach dem Erfolg der Versteigerung ein weiteres Projekt für den guten Zweck geplant? Vielleicht sogar eine Serie?
Das wird sicherlich nicht das letzte Projekt gewesen sein. Einige neue Ideen sind bereits geschaffen und aktuell in interner Planungsphase. Spätestens zur nächsten besinnlichen Zeit wird es wieder eine Aktion geben.
Bilder Post Processing – Automatisieren, outsourcen oder doch lieber selbst machen?
Für mich ist das Post-Processing genau so wichtig wie das Fotografieren im Vorfeld, daher würde ich das in der Regel nicht auslagern. Bei Großprojekten ist das zeitlich jedoch nicht immer realisierbar. Dann erstelle ich eine erste Bearbeitung, und lasse die restlichen Bilder diesem Stil anpassen. Kommt allerdings eher selten vor. Automatisieren steht für mich absolut außer Frage, höchstens um den Rohdaten einen „ersten Schliff“ zu verpassen und dem Kunden eine Tendenz vom Look zu demonstrieren. Am Ende gewinnt jedoch immer die Feinarbeit, das wird keine Stapelverarbeitung jemals ersetzen bzw. vereinfachen können.
© Robert Maschke
Bei vielen Fotografen bleibt durch das fotografieren und am Rechner nachbearbeiten die Fitness auf der Strecke. Wenn man Dich auf Fotos sieht, erweckst Du nicht diesen Anschein. Verrate uns Dein “Geheimnis”!
Ich muss lachen
Nun gut, mein Vorteil liegt sicherlich darin, dass ich über 10 Jahren Kraftsport gemacht habe und meine Statur dementsprechend gebaut ist. Jedoch komme ich seit 1-2 Jahren gar nicht mehr wirklich dazu, und das macht sich auch langsam bemerkbar
Ich habe mittlerweile keine „geregelten Arbeitszeiten“ und auch keinen geregelten Tag/Nacht-Ablauf … da fällt es auch mir oftmals schwer, sich regelmäßig zum Sport aufzuraffen.
Was hat es mit dem Veritas auf Deinem Arm auf sich? Nimmst Du nur die Wahrheit mit Deiner Kamera auf?
Veritas ist tatsächlich ein wichtiger Teil meiner Fotografie und auch meiner Lebensphilosophie. Abseits der oftmals angepassten Hülle unserer Gesellschaft will ich den wahren Kern sehen, in Bildern, in Menschen, in Situationen … Keine Reproduktionen immer gleich schöner Kopien. ‚Veritas’ in der Fotografie bedeutet für mich, Mut zur Wahrheit und Tiefe zu haben, die oftmals abseits des Mainstreams liegen. Ein gutes Bild hält das Leben in genau jenem Augenblick so
gefühlsecht wie möglich fest, muss aber gleichzeitig auch wieder genau soviel Freiraum geben, dass es zum Kontakt mit dem wahren Leben auffordert. Die Kunst dabei ist es, diesen Kern der Lebendigkeit zu bewahren und nicht zu verfälschen.
Welchen Tipp kannst Du einem Anfänger geben, der seine Fotos sofort verbessert?
Nicht so sehr auf das teure Equipment verlassen, mit wenig geht viel mehr, als man glauben mag … Kreativität fängt beim Umgang mit den vorhandenen Mitteln an. High-touch ist für mich viel entscheidender als Hightech. Sehr wichtig ist der Biss, eigenen Stil zu entwickeln und am Puls zu bleiben. Im Englischen hört man oft den Spruch “Think outside the box”. Ja, ich gehe sogar noch weiter und würde sagen: „Think like there is no box.“ Letzten Endes existieren in der Fotografie keine zehn Gebote. Höchstens eines: Glaube an dich und bleibe dir selbst treu. Und wie Robert Capa sagte: „Wenn ein Bild nicht gut ist, geh näher ran.“ Für mich gilt das oft schon beim Fotografieren selbst, nicht nur beim Betrachten von Bildern.
Bei ein paar Milliarden Fotos im Netz, wie siehst Du die Zukunft für Fotografen? Und was kann ein einzelner noch machen, um in diesem Meer wahrgenommen zu werden?
Interessantes Thema, über das ich ein eigenes Interview geben könnte. Es wird immer einfacher, „irgendwie schöne Bilder“ zu machen, sei es durch Software oder Apps der Smartphones. Dadurch laufen die wirklich guten Bilder tatsächlich manchmal Gefahr, leichter unterzugehen. Meiner Meinung nach wird sich Qualität aber dennoch letzten Endes immer als langlebigeres Prinzip gegenüber Quantität durchsetzen. Konzentrierte Arbeit und ehrliches Bemühen sind noch immer die Parameter, die über den Erfolg einer jeden Arbeit entscheiden. Wenn du nicht in der breiten Masse untergehen willst, musst du Qualität und auch Individualität zu deinem täglichen Gebet machen. Unabhängig ob es eine Kommerz- oder Kunstform ist, mit der du dich auseinandersetzt. Wer das freie Leben und den Höhenflug eines Adlers leben will, muss sich aus der Rolle des angepassten Herdentiers herauswagen, um nicht als Eintagsfliege zu enden. Bedeutet: Mach’ das, was du dich vielleicht nicht traust, weil es nicht der Norm entsprechen könnte! In einer Schafherde sticht auch immer nur das schwarze Schaf wirklich raus
Trau’ dich, anders zu sein, lass’ dich inspirieren, aber kopiere nicht. Nacheifern ok, Nachmachen Nogo!
© Robert Maschke
Hier die schnellen 5:
1.Bauch oder Kopf?
Die Kunst ist es, beides in Einklang zu bringen. Gelingt mir nicht immer … und wenn nicht, dann ziehe ich den Bauch vor. (Passt halt auch mehr rein!) ![]()
2.Handwerker oder Künstler?
Ich kann beides, kommt auf den Job an. Aber im Herzen: Künstler.
3. Schach oder Poker?
No Risk, No Fun – lieber Poker! Mit einer Prise Schach! ![]()
4. Festbrennweite oder Zoom?
Festbrennweite – für gute Bilder muss man sich bewegen! ![]()
5.Boxen oder MMA?
Boxen, hat einfach mehr Stil.
Welche Frage hätten wir Dir noch stellen müssen? Und was ist die Antwort?
Keine Frage ohne die berühmte Gegenfrage
Ich vertausche gerne mal die Rollen, und frage Euch: Auf welche Art und Weise (Bilder, Projekte, Erweiterungen etc.) würdet Ihr gerne mehr von meiner Fotografie sehen? Ich mag den Dialog mit anderen Menschen, Anregungen nehme ich immer gerne über meine öffentliche Facebook-Seite entgegen.
Vielen Dank für Deine Zeit und viel Glück mit all deinen zukünftigen Projekten.
Vielen Dank, hat mir Spaß gemacht!
Findet Robert hier:
offizielle Webseite: robertmaschke.de
facebook: Robert Masche Photography
Twitter: @robertmaschke
Klaus Pichler ist vieles, aber nicht langweilig und ohne Hobbies: Schimmelzüchter, Schrebergartenaufmischer mit geringem Kriminalitätspotential, Kanalisationsdurchforster, hinter die Kulissen-Schauer und Indienreisender, um nur einen kleinen Querschnitt zu nennen, denn da gibt es mehr. Bei all diesen Projekten ist er immer mit seiner Kamera bewaffnet (und das als ehemaliger Zivi) und wer sich so über meine Interviewfragen freut, hat sowieso einen Stein bei mir im Brett. In diesem Sinne, genießt die Frage und Antwort Stunde mit dem sympathischen Fotografen aus Wien:
Klaus Pichler: Solche Interviews bekomme ich nicht alle Tage, super! Und ich lege gleich los, ok? Und der Abschluss gleich auch noch oben. Passt dir das so?
Sven Goder: Na Sicher!
Es war mir ein Volksfest, deine Fragen zu beantworten! Danke!
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Im heutigen Interview haben wir Pixeldreamer, der schon seit 2007 sein eigenes Fotoblog betreibt, in dem er immer offen und ehrlich seine vor und nach der Dunkelkammer Fotos präsentiert.
Hi Klaus, vielen bist Du wahrscheinlich besser als Pixeldreamer bekannt. Erzähl uns doch bitte in einem kurzen (Ab-)Satz etwas über Dich und Dein Leben mit der Fotografie.
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Heute haben wir Henning Heide im Interview, der von Banrap repräsentiert wird. Der junge Fotograf aus Hamburg ist gerade aus Äthiopien zurück gekommen und hat uns für dieses Interview sogar ein bisher noch nicht veröffentliches Foto zur Verfügung gestellt. Das Aufmacher Foto zu diesem Artikel ist in Äthiopien in Shashamane entstanden, dem heiligen Land der Rastafaris. Lest mehr über Henning’s Gedanken rund um die Fotografie, Reisen und das Leben im folgenden Interview.
Hallo Henning, dann fangen wir das Interview mal mit der allumfassenden Frage an:
Wer bist Du? Ein kurzer (Ab-)Satz über Dich und Dein Leben mit der Fotografie, für alle die Dich nicht kennen!
Hallo, mein Name ist Henning Heide, Fotograf aus Hamburg mit dem Schwerpunkt People, Portrait und Landschaft. Ich bin 32 Jahre alt und fotografier nun mein halbes Leben. Fotografie ist die wichtigste Konstante in meinem bisherigen Leben gewesen und auch das weitere ist ohne Bilder machen und anschauen nicht vorstellbar.
Du bist ja gerade aus Äthiopien zurück, ist das Land eine Reise wert? Die meisten Europäer kennen das Land ja wahrscheinlich nur von Schreckensmeldungen aus den Nachrichten. Ich bin mir aber sicher, es gibt dort noch viel mehr, und vorallem auch Gutes.
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[To read this interview in English follow this Link.]
Serge Ramelli würde, wenn es für Photoshop Gürtel wie im Kampfsport gebe, mit Sicherheit den schwarzen tragen. In diesem Interview erzählt er wie er zur Fotografie gekommen ist, wem er seine Photoshop Skills zu verdanken hat, wie sich Fotografen für die Zukunft wappnen können und vieles mehr. Aber lest selbst:
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Manche Menschen sind jung & dumm, andere jung und erfolgreich. Steven Taylor gehört in die letzte Kategorie & gehört zu den erfolgreichsten jungen Fotografen Amerikas. In diesem Video sieht man ihn mit NAS & Common, zwei der ganz großen HipHoper der letzten Dekade. In seinem Portfolio finden sich die Musiker unserer Zeit, perfekt inszeniert. Seine. tumblr Account findet ihr hier. Anschauen & nicht mehr darüber nachdenken ob Ihr zu jung, oder zu alt seid, Hauptsache Ihr versteht es Euer Talent zu vermarkten, der Rest ist egal.
Steve McCurry: A Retrospective
Steve McCurry ist der Empfänger des Leica Hall of Fame award im Jahr 2011. Aus diesem Anlass hat Leica eine schöne Retrospektive in Videoform angefertig, bei der man nochmal seine besten Werke betrachten kann. Die meisten davon sind bekannt, jetzt kann auch der letzte einen Namen damit in Verbindung bringen.
Wer ist Steve McCurry?
Steve McCurry ist ein US-amerikanischer Fotojournalist, der internationale Bekanntheit durch seine Dokumentation der sowjetischen Intervention in Afghanistan erlangte. Für diese Reportage wurde er 1980 mit der Robert Capa Gold Medal ausgezeichnet. McCurry berichtete aus zahlreichen Krisenherden weltweit, unter anderem über den Iran-Irak-Krieg, den Zerfall des früheren Jugoslawiens, aus Beirut, Kambodscha, Tibet, dem Jemen, den Philippinen und dem Golfkrieg. Immer wieder kehrt er nach Afghanistan zurück. McCurrys bekanntestes Foto ist das des “Afghanischen Mädchens”. In dem Flüchtlingslager Nasir Bagh gelang ihm 1984 das Portrait eines jungen Mädchens mit intensiv grünen Augen. Die plakative Wirkung dieses Fotos ist so enorm, dass es im Juni 1985 auf den Titel des National Geographic kam und seitdem unzählige Male gedruckt wurde. Er wurde mehrmals zum Photographer of the Year gewählt und ist seit 2005 Ehrenmitglied der Royal Photographic Society of Great Britain. *
Sieben russische Fotografen reisen um die Welt (Venezuela, New York, Island, etc. pp.), steigen in Hubschrauber und machen Fotos. Raus kommen dabei wahnsinnig schöne 360° Luftaufnahmen, in die man sich fallen lassen kann. Der ideale kleine Zwischenstop um in der Mittagspause runter zu kommen. Zu finden ist das ganze nach diesem Click auf airpano.ru.
Ein Handy Smartphone bei dem die Zielgruppe wohl klar sein sollte: Fotografen. Nokia hat heute ihr neues Smartphone mit besonderem Augenmerk auf Fotografie-Funktionen vorgestellt. Das Nokia 808 PureView soll die PureView-Technologie einführen, die in Zukunft in andere Nokia-Smartphones integriert werden soll.
Nokia 808 Pureview Bestandsaufnahme
41 Megapixel? ‘ne Hasselblad in Kleinformat? Wohl eher nicht. Die maximal nutzbare Pixelanzahl sind 38 Megapixel im 4:3 Seitenverhältnis. Der 41 Megapixel Fotosensor mit 7728 x 5368 Pixeln, soll im Zusammenspiel mit einer Carl-Zeiss-Optik zwar für besonders gute Fotoergebnisse sorgen, aber eigentlich nur im Zoom. Effektiv soll die Auflösung irgendwo im iPhonebereich liegen und ca. 5-8 Megapixel haben. Das Besondere ist, dass der digitale Zoom hier durch die hohe Megapixel-Zahl besonders scharfe Bilder ermöglicht, da einfach in die Aufnahme hineingezoomt werden kann. Auch ist eine nachträgliche Bildbearbeitung möglich, angeblich Verlust der Bildqualität.
Die Carl-Zeiss-Optik ermögliche besonders gute Ergebnisse bei schwachem Licht. Die Fotos können dann auch in kleineren Dateigrößen gespeichert werden, um mit Freunden in sozialen Netzwerken, per E-Mail oder MMS geteilt zu werden, à la iPhone apps. Bei diesem Sensor ist es nur logisch, dass auch die Videoaufnahme in FullHD erfolgt, und eine Tonaufnahme in CD-Qualität möglich sein soll, die Nokia als “Rich Recording” bezeichnet. Die Videos können in FullHD 1080p aufgenommen und abgespielt werden, mit einem verlustfreien 4x Zoom. Jetzt das wichtigste: Der Preis soll bei ca. 450€ liegen und es soll im Mai auf den Markt kommen.
Fazit:
Das Nokia 808 Pureview ist natürlich keine Hasselblad in Miniaturausgabe, und über die wahre Qualität der Bilder kann auch nur spekuliert werden, allerdings ist das Konzept des Riesensensors mit nachträglicher Verkleinerung der Bilder definitiv interessant. So wird aus dem gehassen digitalen Zoom eine echte Alternative. Ob es interessant genug ist die verlorenen Marktanteile gegenüber Android und Apple aufzuholen, bleibt abzuwarten, eine nette Spielerei wird es auf jeden Fall. Die “unbearbeiteten” Bilder im Nokia Blog lassen auf einiges hoffen. Vielleicht sehen wir bald mehr Fotografen mit einem Zweithandy von Nokia, anstatt einer Immerdabeiknipse. Wenn die App Anbieter nachziehen, und ihre Software auch für dieses Produkt anbieten, wird das richtig Spannend für das iPhone 4S als Lieblingskind der stylischen Fotografen… es sind echt sehr viele wenns, warten wir einfach mal ab.
