Obwohl wir hier immer wieder über Stockfotografie aufklären gibt es weiter Menschen die gerne ihr Glück probieren möchten. Hier ein paar interessante Informationen die man im Internet zu Stockfotografie findet.
GPS Hersteller Aktienwerte als Analogie zum Stockfotografiemarkt – Himmelherrgottnochmal… was ein Titel… ein interessanter Artikel zu der Entwicklung von GPS Empfänger und Angebot und Nachfrage. Kurzum: auf lange Sicht ist dank Crowdsourcing für professionelle Fotografen kaum Geld mit Stockfotografie zu verdienen. Die Kommentare zu dem Artikel sind besonders interessant, vorallem der von Yuri Arcurs, einem der bestverdienensten Stockfotografen:
I still shot, but it is not a good market situation we are in. RPI for microstock non-exclusive has dropped from 9.8USD per image per month two years back to 4.5USD per image per month today. I am expecting it to drop to less than 3 USD per image per month this year, at which point it does not make much sense to be producing. I could produce and make money at this RPI, but that would be at a stabile RPI of 3USD per month, not if it keeps going down. Right now I have to produce 11000 images per year to “maintain” my income.
Wem das noch nicht den Appetit verdorben hat, der sollte einen Blick in die zahlreichen Bücher über Stockfotografie* werfen. Dort wird genau aufgeführt was sich verkauft und was man beachten sollte. Es reicht aber eigentlich auch ein Blick in die Verkaufscharts einschlägiger Stockagenturen um eine Vorstellung davon zu haben.
Eine gute Anlafstelle im Web ist der Alltag eines Fotoproduzenten – Robert Kneschke macht Stockfotos und verdient damit Geld. Ein paar hundert Euro im Monat, Tendenz steigend. Durchaus lesenswert, auch wenn ich kein Fan seiner Standardbilder werde, es ist halt Stockfotografie. Qualitativ ok. Wird sich verkaufen. Mehr aber auch nicht.
Stockagenturen gibt es viele und um Sie alle aufzuführen fehlt uns die Lust und Energie, denn unsere Meinung zu Stock habt ihr schon oft genug gehört(auch wenn dafür ein paar Euro für die Weiterleitung drin wären), eine Suchmaschinenanfrage hilft Euch weiter. Tipps für Suchanfragen: Stockfoto, Bildagentur oder der Name bekannter Agenturen wie istockphoto, shutterstock, fotolia oder crestock. Es ist allemal besser sich einen Namen zu machen und mit eigenen Werken Geld zu verdienen anstatt auf Mikrostock zu setzen.
